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Sehr geehrter Herr Dr. Busse, Ich habe einige Fragen zur Ansteckung mit Gürtelrose. Vor fünf Tagen hatte meine Mutter, der heute eine Gürtelrose diagnostiziert wurde, meine 21 Monate alte Tochter und mich besucht. Am gleichen Tag hat meine Mutter abends eine kleine Ausschlag-Stelle an ihrem Hals entdeckt. Beim Arzt wurde ihr heute, nachdem sie die Diagnose erhalten hatte, mitgeteilt, dass es sein könnte, dass meine Tochter sich angesteckt haben könnte, und sich dies möglicherweise durch eine Windpockenerkrankung äußern würde. Meine Tochter hat jedoch schon eine zweiteilige Windpockenimpfung hinter sich (im Mai und im Juli 2014), also gehe ich davon aus, dass sie nicht an Windpocken erkranken wird, ist das richtig? Kann sie sich trotzdem mit dem Gürtelrose-Virus infiziert haben, und wie würde sich diese Infektion dann u.U. äußern? Des Weiteren habe ich gelesen, dass Menschen, die an Gürtelrose erkranken, auch irgendwann einmal mit dem Windpocken-Virus infiziert gewesen sind. Ist eine durchgestandene Windpocken-Erkrankung damit die notwendige Voraussetzung für eine spätere mögliche Gürtelrose-Erkrankung? Und würde das auch bedeuten, dass Menschen, die gegen Windpocken geimpft wurden, später nicht an Gürtelrose erkranken können? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir bei der Klärung dieser Fragen helfen könnten! Vielen Dank und freundliche Grüße, Stefanie
Liebe S., nach der Windpockenerkrankung bleiben die Viren lebenslang in den Nervenknötchen versteckt und können später eine Gürtelrose verursachen. Das ist also keine Neuansteckung und deshalb für Ihr Kind, das ja 2 mal gegen Windpocken geimpft ist, kein Thema. Alles Gute!
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