Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

was könnte hinter dem nächtlichen Aufwachen stecken?

Frage: was könnte hinter dem nächtlichen Aufwachen stecken?

soulbubble

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Sehr geehrter dr. busse, mein sohn ist gerade 5 geworden und war ab ca. seinem 8 lebensmonat ein schlechter schläfer! vielleicht bedingt durch eine vorrangegangen urusepsis und einen zweiten schweren HWI und die darauf folgende OP wegen eines beidseitigen Refluxes eventuell hat ihn das lange im krankenhaus sein und ständig nachts gestörrt werden, später nachts beschäftig!. seine niere ist auf einer seite seit dem stark verkleinert. seine nierenfunktion beträgt aber gottseidank bis jetzt 20% auf der einen seite und 80% auf der anderen, so dass die 100% erreicht werden. nun ist es so, dass er seit er ca. 10 oder 12 monate ist unter dem nachtschreck litt und nun seit etwa einem guten halben jahr, nachdem das aufschrecken nachts deutlich besser wurde, anfing aufzustehen und herum zu wandern ohne wirklich richtig wach zu sein. einmal setzte er sich im vorraum in den kasten und blieb dort! unsere kinderärztin meinte, schlafwandel. wir sollten nachts, alles abschließen und für sicherheit sorgen. das taten wir natürlich! aber leider wacht, er wirklich jede nacht auf, bis auf sehr, sehr wenige ausnahmen. er muss meistens auf die toilette, wenn wir ihn dorthin bringen und er wach ist bzw wach wird. oft schlägt er vorher wild um sich, wenn wir ihn hochnehmen, ansprechen oder anfassen. wenn er sich beruhigt hat und gefragt wird will er aufs WC und muss auch wirklich viel harn lassen obwohl wir versuchen ihn vor dem zu bett gehen wenig bis nichts zu trinken zu geben und er natürlich noch zur toilette geht unmittelbar bevor er schlafen geht! ich versteh nicht, warum er mit 5 jahren jede nacht wach wird und nie ordentlich schläft und natürlich tagsüber müde ist. vorallem macht mir das nächtliche urinieren sorgen, wegen seiner vorgeschichte. eventuell weckt ihn der harndrang? vielleicht wissen sie einen rat oder haben eine idee, lg simone


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe S., Schlafwandeln heißt ja nicht Aufwachen, und deshalb sollten Sie ihren Sohn dann auch nicht wecken sondern sanft in sein Bett geleiten. Und bitte einmal mit Ihrer Kinderärztin sprechen, ob man bei so lange anhaltendem Problem weitere Untersuchungen wie z.B. eine Überwachung im Schlaflabor und ein EEG vornehmen sollte. Alles Gute!


soulbubble

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vielen dank, für ihre Antwort! glg simone


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