Waswissenwill
Schlafen 26 Monate Hallo, unsere Tochter genau 26 Monate alt schläft derzeit ziemlich schlecht. Sie bekam bis 2.4. ihre Milchflasche zum Einschlafen (mittags, abends und min. 2xnachts). Seit der Abgewöhnung, die erstaunlich gut verlief, schlief sie abends mit ihrem Kuscheltier ein und bis auf zwei Ausnahmen durch. In den Ausnahmen kam sie mit in unser Bett undschlief dort weiter.. Seit es keine Milch mehr gab, schlief sie tagsüber nicht mehr. War aber ok für sie. Sie schreit abends .Seit Donnerstag klappt das alles nicht mehr... Sie schläft tagsüber, weil sie unausstehlich ist sonst und abends schreitsie und lässtsich nicht trösten. Sie ist generellschwer zu trösten, steigert sich gern rein. Wir sind jetzt so weit, dass sich einer mit ihr ins große Bett legt bis soe schläft und sie dann in ihr Bett gelegt wird. Allerdings wird sie jetzt wach nachts und will klar auch wieder rüber. Allerdings schläft sie dann nicht mehr. Wir haben bei unserem großen Sohn (mittlerweile 5 1/4 Jahre) das gleiche durch und da schon alle Methoden (Einschlafbegleitung, Stuhl im Zimmer, vor der Tür sitzen usw. -außer ferbern) durch und nicht den Eindruck als würde es bei der Tochter klappen :-/ letztendlich schlief unser Sohn bis 5 Jahre nur mit Schmusen in seinem Bett ein (seit dem hochbett wenigstens mit cds nach 1,5 std allein) und kommt dann jede nacht seit 3 1/4 Jahren selbstständig zu uns nachts. Zu viert wirds nur etwas eng... Sollen wir nochmal alles durch machen oder gleich nachgeben und unser aller Nerven schonen? Schlafen Kinder nie allein?! ;-) ist das eine Utopie?! ;-)Mein Mann und ich waren auch bei unseren Eltern... Haben Sie Tipps?
Liebe W., Kinder und Eltern profitieren von klaren Gewohnheiten und Regeln und das trifft besonders für das Einschlafen zu. Es macht meines Erachtens keinen Sinn, solche Dinge einzuführen oder einreißen zu lassen, wie nur an der Flasche oder an der Brust einschlafen oder nur mit einem Elternteil im Bett und vieles mehr. Letztendlich verhindert man damit nur, dass die Kinder lernen dürfen, alleine und ohne Hilfe in den Schlaf zu finden und das auch beim normalen nächtlichen Aufwachen zu können. Dass das oft Geduld erfordert, ist klar. Das wichtigste ist aber, dass Eltern liebevoll konsequent sind und sich vorher entscheiden, wie sie das Hand haben wollen. Denn schlimm ist für Kinder die Verunsicherung, die entsteht, wenn die Eltern mal "hüh" und mal "hott" sagen bzw. ständig anders handeln. Alles Gute!
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