Mitglied inaktiv
Hallo, also ich bin im Moment ziemlich verzweifelt.Mein Sohn knapp 7 Monate, wird in der Nacht andauernd wach und schreit wie am Spieß.Das geht jetzt schon ca. 2wochen so.Früher konnte ich ihn hinlegen,sogar wach, und er schlief bis morgens durch.Aber im Moment wird er ständig wach nachts, schreit ganz arg und ist dann hell wach.Ich bin so verzweifelt,dass ich ihn dann irgendwann zu mir ins Bett nehmen muss,denn ansonsten bekomm ich gar keinen Schlaf mehr;-( Er bekommt jetzt seine oberen Zähne.HAb schon alles versucht,aber nichts hilft.Was kann man da noch tun? Einfach durchhalten? ;) Danke für jeden Tipp im Vorraus
Liebe M., gegen offensichtliche Zahnungsschmerzen dürfen sie natürlich ein Paracetamol-Schmerzzäpfchen geben. Ansonsten hilft langfristig nur Geduld und ausschließliches leises Reden am Bett. Alles, was Sie ihm jetzt angewöhnen, wird er als "Bbesitzstand" heftig verteidigen und Sie verlagern und verlängern das Problem nur. Versuchen Sie am besten, tagsüber Schlaf nachzuholen, indem Sie Babysitter, Freunde, Familie,.... ihren Sohn übernehmen lassen. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, sicher können es die Zähne sein, die ihm zu schaffen machen, aber er kann auch schlecht träumen oder der Bauch zwickt... Wir werden nie erfahren was es ist.. Aber es geht vorbei, es wird immer wieder Phasen geben wo die Kleinen mal besser und mal schlechter schlafen. Tröste Dich, Du bist hier sicher nicht die einzige die so was durchmacht... Aber lass Dein Kind nicht allein, tröste ihn wenn er so schreit, oder vieleicht nimmst Du ihn mit zu Dir ins bett wenn Du das möchtest... Glaub mir das wird wieder vergehn. Max ist mittlerweile fast 16 Monate und auch hier gibt es noch solche Nächte! Alles Liebe, Sindy
Mitglied inaktiv
Hi, kommt mir bekannt vor, da ich das von meiner Tochter kenne. Ich habe angefangen ein Tagesprotokoll zu führen und das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen gelesen". Dort sah ich einige Fehler, die ich gemacht habe. Meine Maus habe ich auch zu mir ins Bett geholt und es wurde dann immer schlimmer. Sie brauchte immer mehr Einschlafhilfen. Erst als ich konsequent war, klappte es besser. Ein langer Weg. Ich drücke Dir die Daumen.
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