minka1711
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, ich hatte im Jahr 2017 einen Kaiserschnitt. Meine neu geborene Tochter hat damals nach ein paar Tagen etwas orange gespuckt, was mich gewundert hat. Auf Nachfragen hat man mir gesagt, Muttermilch sei halt bei allen etwas unterschiedlich gefärbt. Das kam mir damals schon sehr merkwürdig vor, weil es eine sehr kräftige Färbung war. Jetzt – Monate später – ist mir plötzlich eingefallen, dass meine Tochter ca. 5 Std. bei mir auf Brust/und Bauch gelegen hat und an dem orangefarbenen jodhaltigen Desinfektionsmittel geleckt hat und ich bringe jetzt dies in Zusammenhang mit der orange-farbenen Spuckerei. Es war dieselbe Farbe (verwunderlich, dass ich nicht damals darauf gekommen bin). Kann sie dadurch eine sehr hohe und für sie schädliche Dosis an Jod aufgenommen haben? Wird zu viel einfach ausgeschieden? Bzw. ist dieses Lecken daran ein Problem? Es wurde damals nicht nach der OP abgespült. Ich habe nicht daran gedacht, konnte mich ja kaum rühren und habe nur der Schwester gesagt, dass sie daran leckt. Und hat das eine Konsequenz? Ich stille sie mit fast 9 Monaten noch sehr viel und nehme immer 150 µg Jod zu mir. Vielen Dank für Ihre Hilfe M.
Liebe M., den Zusammenhang mit Ihrer Desinfektion halte ich für unwahrscheinlich, zumal das Phänomen des "gefärbten Spuckens" auch sonst beobachtet wird. Auf jeden Fall gibt es keinerlei Grund zur Sorge. Alles Gute!
Ninu
Hallo, Deine eigentliche Frage kann ich nicht beantworten, aber meine Babies haben beide grell-orange gespuckt, ohne Jod/Desinfektionsmittel. Meine Hebamme sagte mir, das komme vom Betacarotin in der Muttermilch... vielleicht ist das ja auch der Grund...
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