Guten Morgen, es tut mir leid, dass ich auch Ihnen noch eine Frage zu dieser Thematik stellen muss. Ich habe eine ähnliche Frage bereits ihren Kollegen gestellt. Die Situation hat sich aber ein bisschen verändert, deshalb möchte ich noch mal nachfragen. Bei Benedikt, 5 Jahre alt, ist es so, dass er in der letzten vier Wochen etwa dreimal die Woche morgens nach dem Aufwachen oder, wenn wir uns auf den Weg zum Kindergarten machen oder ich ankündige, dass wir los zum Kindergarten müssen, würgen muss. Er hatte sich bislang nicht erbrochen. Das hat sich am Mittwoch morgen verändert und zwar übergibt er sich seit Mittwoch-Mittag regelmäßig, auch Morgens nach dem Aufwachen. Das hat meine Angst vor einem Gehirntumor wieder sehr aktualisiert. Woran würden wir merken, dass es einen Tumorverdacht gibt? "Reichen" das regelmäßige würgen und jetzt aktuell gestern und heute Erbrechen aus? Ihre Kollegin schrieb, wir sollten den aktuellen Magen-Darm-Infekt abwarten. Wie lange darf sich so ein Infekt ziehen, heute ist seit Mittwoch der 3. Tag? Würde man nur bei Würgen ohne Erbrechen auch an einen Tumor denken? Vielen Dank!