Mitglied inaktiv
Hallo Meine Tochter(13Monate)hatte des öffteren eine angehende Mittelohrentzündung doch vor einem Monat etwa hatte es sie dann doch richtig erwischt.Das Problem ist ich bemerke es leider erst wenn es schlimmer geworden ist,denn sie bekommt kein Fieber und sie reibt auch nicht an ihren Ohren;sie wacht Nachts auf schreit und weint,habe ich sie dann auf dem Arm ist sie schnell wieder ruhig. Jetzt hatte ich den entschluss gefasst mit ihr mal zum HNO-Arzt zugehen und nicht immer zum Kinderarzt,der stellte dann fest das sie Wasser hinter dem Trommelfell hat.Ich hatte das als Kleinkind auch,es wurde bei mir aber erst mit 6J. bemerkt und ich wurde Operiert.Nun meine frage:Ist es besser ihr die vom Arzt verschriebenen Nasentropfen zu geben oder sollte ich sie lieber operieren lassen?
Liebe B., nur wenn der nach einer Mittelohrentzündung völlig normale Flüssigkeitserguss im Mittelohr nicht nach einigen Wochen wieder verschwunden ist und das Hörvermögen dauerhaft gestört ist, sollten Kinder- und HNO-Arzt die weiteren Schritte wie eine mögliche Polypenoperation besprechen. Alles Gute!
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