Sehr geehrter Herr Doktor Busse, mein 14-jähriger Sohn war während einer 4-tägigen Arbeitsreise von mir alleine zuhause. Da er keine große Lust zum Kochen hat, haben wir gemeinsam Frosta-Gerichte für ihn gekauft, die man sowohl in der Pfanne als auch in der Mikrowelle erwärmen kann. Er wollte es zunächst im Topf erwärmen, entschied sich dann aber doch für die Mikrowelle. Leider stellte er dann den Kochtopf (mit Kunststoffgriffen) in die Mikrowelle für 11 Minuten. Er wunderte sich lediglich über den unangenehmen Geruch, aß das Essen aber trotzdem noch. Ob es Funken gab, konnte er mir nicht sagen, da er sich im Nebenraum befand. Das ganze Haus stank mehrere Tage sagte er und er sagte mir ebenfalls, dass er schonmal zuvor (unwissentlich, dass man das nicht macht) einen Kochtopf in die Mikrowelle gestellt hat, oder auch 2x Alufolie. den Topf sowie die Mikrowelle habe ich nach meiner Rückkehr entsorgt. nun meine Frage: mein Sohn weiß jetzt natürlich, dass kein Metall in die Mikrowelle gehört. Ist dies in irgendeiner Weise schädlich für ihn gewesen oder lediglich für die Mikrowelle?