Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Medikamente(Antibiotiker und co.)

Frage: Medikamente(Antibiotiker und co.)

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Ich habe gestern erfahren in der 5.schwangerschaftswoche zu sein! es war nicht geplant und ist dennoch passiert! leider erreiche ich meinen Gyn. nicht tele.und möchte doch zu gerne möglichst bald eine entscheidung treffen nach dem ich alles aauf mich hab wirken lassen! ich habe zu beginn der befuchtung (also zu der 1. Schwangerschaftswoche) ein breitband - Antibiotikum verschrieben bekommen, dass ich etwa 10 Tage eingenohmen habe! ausserdem bin ich Migräne pat., werde auch hier medikamentös eingestellt und nehme nach bedarf Asco Top Nasal 5 mg/Dosis Nasenpray, Lösung ein. zudem habe ich am gleichen tag vor etwa 2wochen eine Schmerztherapie in den HWS bereich gesprizt bekommen -namens Scandicain 0,5% ca. 1,5 ml- ich arbeite selber auch in einer praxis(neurologisch/psychiatrisch ausgerichtet) und habe bereits gestern mit meinem chef, nachdem ich es erfahren habe, darüber gesprochen der garnicht erfeut darüber ist! ok verständlich...nachdem ich ihm sagte, dass ich noch zu keiner entscheidung gekommen bin, riet er mir es mir genau zu über legen, weil ich ja migräne pat. wäre und die angegebene medi. eingenohmen habe nachdem ich schon schwanger war und somit das kind wahrscheinlich ein behindertes kind jetzt raus käme!!! stimmt das? ängste machen sich breit :(


Dr. med. Andreas Busse

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liebe T., ich kann hier keine individuelle Beratung geben, kann Sie aber in so weit beruhigen, dass selbst bei einer Schädigung in den ersten 4 Wochen nach Befruchtung keine Fehlbildung oder Behinderung eines Kindes zu erwarten ist sondern eine Fehlgeburt. Sie sollten sich also nicht ängstigen lassen sondern am besten sich in einer humangenetischen Sprechstunde genau beraten lassen. Alles Gute!


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