Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Kind verweigert Stillen am Tag !

Frage: Kind verweigert Stillen am Tag !

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Sehr geehrter Herr Dr.Busse, folgende Situation habe ich gestern im Forum f.Stillberatungen geschildert. Mir wurde definitiv von der Beikost abgeraten. Ich bin völlig verzweifelt und bekomme einfach nichts mehr tagsüber in meine Tochter rein.Und die Nachtmahlzeiten werden immer kürzer, sodaß wir schon eine Gewchtsabnahme haben. Können sie mir eine kurze Antwort zukommen lassen. (Ist es auch wirklich richtig gleich mit 2Gemüsesorten anzufangen,?) Vielen lieben Dank ! Hallo, meine 20Wochen alte Tochter streikt seit über einer Woche, wenn es um das Stillen am Tag geht.Sie läßt sich nicht anlegen, außer ich nehmen sie im SChlaf hoch.Sie schreit sowie sie die Brust sieht. Aus der Flasche trinkt sie aber auch nicht. Es ist nichts mehr zu machen. Ihr gesamten Mahlzeiten in 24STd. nimmt sie in den Nächten zu sich,. (4-5STck.) SIe meldet sich auch nicht mit Hunger. Bzw. wenn ich glaube es ist Hunger, trinkt sie trotzdem nicht. Beim KInderarzt waren wir, sie hat heute sogar abgenommen. Beim Osteopathen und der Stillberatung waren wir auch. Jetzt soll ich laut Kinderärztin am Tag mit Brei (Kartoffel-Pastinake) anfangen, da sie vom Löffel schon gern ißt. Ich habe ein total schlechtes Gewissen und habe auch immer gehofft, das die Kleine sich wieder berappelt, aber irgendwie wird das nichts. Hat noch jemand Erfahrungen mit so einer Situation. Ansonsten ist sie gesund und aktiv,frühlich etc.


Dr. med. Andreas Busse

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Liebe C., bleiben SIe so fröhlich wie ihre Tochter, denn Stress verschlimmert das Ganze eher. Auf jeden Fall dürfen Sie jetzt zügig mit Beikost anfangen, also mit dem Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei und dem Milchgetreidebrei. Nehmen Sie sich tagsüber außerdem einfach Zeit für eine Kuschelrunde während der Sie ohne Zwang die Brust anbieten. Und dafür nachts ruhig restriktiver sind mit dem Angebot. Nur wenn es Ihrer Tochter nicht gut ginge und sie wirklich ernsthaft abnimmt, wäre es vielleicht sinnvoll, das Ganze in die Kinderklini zu verlagern und dort Hilfe zu bekommen. Alles Gute!


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