Lilliout
Lieber Herr Dr. Busse, Ich mache mir schon länger Sorgen um unseren Kleinen (6Monate). Er ist schon circa 2/3 seines Lebens verschnupft und erkältet - mit einem Monat ging es los und seitdem sind mal ein paar Tage Ruhe aber dann wieder 1-2 Wochen Kampf mit der Rotznase. Er schläft dann natürlich auch sehr schlecht und kommt mir dauerhaft quengelig und müde vor. Jetzt ist seit 3 Wochen circa noch dazu gekommen, dass er sehr schlecht trinkt. Er isst zwar mittags schon ein paar Löffelchen Beikost aber sonst über den Tag/Nacht vielleicht 5 Flaschen mit immer nur 80-100ml Pre Milch. Der Kinderarzt sagt dazu jedesmal: Schub bzw. Verwertet die Milch wohl gut, dass er nicht mehr braucht. Aber dieses dauernde krank sein, wenig und schlechter Schlaf plus wenig trinken kann doch nicht ok sein? Er muss doch irgendwann mal zu Ruhe kommen?! Was kann nur los sein? :(
Liebe L., wenn Ihr Kinderarzt bei den Vorsorgeuntersuchungen Ihres Kindes sich zufrieden geäußert hat zum Gedeihen und der Entwicklung Ihres Sohnes, dann gibt es sicher keine wirklich ernsthaften Gründe, sich Sorgen zu machen. Und bei normalem Gedeihen reicht auch die Nahrungsmenge. Babys können sehr herausfordernd und anstrengend sein, weil auch für Sie Entwicklung Anstrengung bedeutet. Das Idealbild vom glücklich strahlenden Baby neben der gestilten Mutter ist also eher eine Fata Morgana. Wenn Sie sich vielleicht unnötig Sorgen machen, könnte eine Mutter-Kind-Gruppe helfen, wo man sich auch mal entspannen und austauschen kann mit Anderen. Ständiges da sein müssen, kann auslaugen, und ich raten Müttern immer, sich von Anfang an Unterstützung zu suchen, um mal etwas für sich tun zu können: ein Schläfchen, ein Treffen mit alten Freundinnen, ein Kinobesuch,....... all das stärkt einen für die sonstigen Aufgaben mit Kind. Also bitte Partner, Familie, Nachbarn, Babysitter,....... um Unterstützung bitten und selber auch loslassen und nicht dem Irrglauben unterliegen, nur die Mama könnte und müsste jede Sekunde alles richtig machen für das Kind. Alles Gute!
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