Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Busse, unser Sohn Joel, 11 Monate, hatte vor 3 Monaten dreimal nacheinander eine obstruktive Bronchitis, damals mit Bricanyl Hustensaft therapiert. Danach verschrieb unsere KÄrtzin uns den Pariboy zum Inhalieren, "weil der Kleine wohl in den nächsten Wintern immer wieder damit zu tun haben würde". Nun ist Joel seit drei Monaten quasi dauererkältet: Husten morgens und abends ein paar Minuten, schon mal nachts ohne Aufwachen; immer ein Rasseln beim Atmen. Mittlerweile waren wir sozusagen jede Woche beim Kinderarzt; 4 verschiedene Ärzte haben den Kleinen gesehen. Jedes Mal, wenn wir beim Arzt sind, atmet der Kleine natürlich dann nicht so rasselnd. Sowohl unsere KÄrztin als auch die beiden Vertretungen sagen, die Lunge sei frei. Therapie: morgens und abends mit Salzlösung inhalieren. Bronchien-weitende und entzündungshemmende Inhalationsmittel wollte niemand verschreiben. Eine vierte Ärztin empfahl uns, Mucosulvan Inhalierlösung zu nehmen. Aber all das bringt eigentlich nicht viel. Der Kleine atmet den ganzen Tag "mit Schleim rasselnd", aber meiner Meinung nach nicht obstruktiv. Gestern hat er eine Viertelstunde geschrieen und dadurch dann gehustet; danach war das Rasseln mal weg. Sollen wir nun ruhig abwarten und weiter mit Salzlsg. inhalieren? Unsere KÄrztin sagt, 12 Erkältungen nacheinander im Winter seien normal; das sei eine Erkältung nach der anderen; für uns würde das nur chronisch aussehen. Jeder älter der Kleine würde, desto weniger würde das. Ist das bei der "Vorgeschichte" unseres Sohnes so? Sorry für den langen Text und vielen Dank.
Lieber Reinhard, aus der Ferne kann ich das natürlich nicht geanu beurteilen, ob bei ihrem Sohn ein hyperreagibles Bronchialsystem vorliegt und Inhalieren mit speziellen Medikamenten sinnvoll wäre. Im Zweifelsfall könnten Sie sich an einen Asthmaspezialisten für Kinder wenden. Die häufigen Infekte im Winter sind grundsätzlich so normal. Alles Gute!
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