liz607
Sehr geehrter Herr Busse, ich komme gerade von meiner Gynäkologin. Ich möchte zeitnah schwanger werden und wollte davor meine Impfungen auf den aktuellen Stand bringen. Heute wurde ich gegen Diphtherie, Pertussis und Tetanus geimpft. Jetzt kam die Frage nach einer FSME-Impfung auf. Wir wohnen im Hochrisikogebiet (Zollernalbkreis in Baden-Württemberg). In den letzten Jahren hatte ich nie eine Zecke, weshalb ich mich immer dagegen entschieden habe. Meine Gynäkologin hat mir nun sehr dazu geraten. Was für Auswirkungen fürs ungeborene Kind hätte eine FSME-Erkrankung (die rechtzeitig erkannt wird), während der Schwangerschaft? Was würden Sie raten? Und noch eine Frage: Ich arbeite an einer Schule für Kinder mit geistiger Behinderung. Sollte ich bereits vor dem schwanger werden CMV und Ringelröteln testen lassen oder wird das bei jeder Schwangeren getestet, wenn eine Schwangerschaft festgestellt wird? Mit freunlichen Grüße, liz
Liebe L., bei der FSME-Erkrankung geht es vor allem um Sie selber, und jede schwere Erkrankung in der Schwangerschaft kann diese und das Ungeborene natürlich beeinträchtigen. Angesichts Ihrer Berufs halte ich es für sinnvoll, dass Sie bereits vor einer geplanten Schwangerschaft auf CMV und Ringelröteln getestet werden, damit man anhand des Testergebnisses auch planen kann, wie ihre Berufstätigkeit während der Schwangerschaft aussehen sollte. Wie das mit der Kostenübernahme und rechtlich aussieht, weiß sicher Ihr Frauenarzt. Alles Gute!
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