Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, ich hätte zwei Fragen an Sie: 1. Gestern wurde mein Sohn (12 Monate) gegen Meningokokken geimpft. In einer Woche soll die MMR Impfung folgen. Ist dieser Abstand nicht etwas zu kurz und würde den kleinen Organismus zu stark belasten? Kann es duch die Aktivimpfung eine Ansteckungsgefahr für Schwangere geben? (Impfmasern ?) 2. Ist es gängige Praxsis, dass bei der U6 versucht wird die Vorhaut zurückzustreifen ? Ich habe danach vestgestellt, dass es bei meinem Sohn danach blutete und der betroffene Bereich wund war. Das hat mich sehr verunsichert und ich las nach, dass man die Vorhaut bis zum 3. Lebensjahr gar nicht manipulieren soll. Was haben Sie für eine Meinung dazu? Für Ihre Antwort bedanke ich mich bereits jetzt. Mit freundlichen Grüßen annschi
Liebe A., man hätte auch beide Impfungen an einem Tag machen können und es geht auch jetzt 1 Woche später mit der MMRV-IMpfung. Ansteckungwgefahr besteht praktisch nicht. Auf keinen Fall darf man die oft noch ganz natürlich mit der Eichel verklebte Vorhaut gewaltsam zurückziehen!!! Sie löst sich von alleine und wenn das in seltenen Fällen bis zum 5. Geburtstag nicht geht, kann man meistens mit einer Salbenbehandlung das Problem lösen. Alles GUte!
Mitglied inaktiv
Hallo, ich hoffe ich darf mich einmischen? Zu 1. mein KA wartet grundsätzlich immer 6 Wochen dazwischen bevor er die nächste Impfung macht eben weil es doch eine starke Dosis immer ist für so Kleine. zu 2. Ist bei meinem KA genau das gleiche. Nach der U6 sagt er mir er hätte eine leichte Vorhauverengung und ich solle sie langsam immer wieder zurückschieben so weit es geht sonst müsse er operiert werden. als ich daheim war sah ich das er eben eingerissen war, ich hab dann gleich angerufen und er meinte das ist normal ich solle Vaseline draufmachen und weitermachen....... nein ich hab gar nichts mehr gemacht.... ich lass die Vorhaut in Ruhe.....mein Sohn ist jetzt 16 Monate und sie läßt sich zwar noch immer nicht zurückschieben aber ich habe eben auch gehört das man sich da bis zum 3.LJ Zeit lassen soll und dann gibts immer noch die Möglichkeit mit einer Cortisonsalbe..... LG
Mitglied inaktiv
da muss man wirklich ganz vorsichtig sein. Vor dem 3. Lebensjahr sollte man da auch gar nichts dran machen. Unser KA sagt, solange es keine Beschwerden gibt, sollte man versuchen abzuwarten. Und wenn es gar nicht besser wird eventuell später operieren. Dann sind wir zu einem Urolgen gegangen, um einfach mal noch ein Meinung einzuholen. Wir dachten, das ist ja deren Fachbereicht. Von wegen. Der Arzt meinte, dass hätte sowieso keine Chancen, man sollte später auf jeden Fall operieren. Von der Salbenbehandlung war er aber auch nicht angetan. Total verunsichert haben wir dann noch einen Urologen aufgesucht. Haben auch extra gefragt, ob er auch Kinder betreut. Der meinte doch glatt, es wären ja so viele Jungen beschnitten, wir sollten es doch am besten jetzt sofort machen, warum warten. Das würde eh nicht besser werden. Schluck!! Habe dann von unserer Heilpraktikerin eine Salbe und Globuli empfohlen bekommen und nun probieren wir es erstmal so. Da unser Sohn dann einen Leistenbruch hatte, mussten wir mit ihme zu einem Kinderchirugen. Den haben wir dann gefragt, was er von der ganzen Sache hält. Man, war der sauer!!! Urolgen hätten bei Kindern überhaupt nichts zu suchen. Das wäre ja wohl alles eine Frechheit. Er würde das nicht operieren und erstmal täglich nur mit Vaseline das gute Stück einreiben und ganz vorsichtig zurückschieben und erstmal WARTEN! Ich würde auf keinen fall nochmal einen Urolgen aufsuchen. Anke
Mitglied inaktiv
Mein Ki-Arzt meint auch immer, man solle die Vorhaut jeden Tag ein wenig zurückschieben. Bei meinem Großen, als er das mal gemacht hatte, war es 2 Wochen lang entzunden. Er hat die Vorhaut eingerissen :-( Ich habe nichts gemacht, er ist jetzt 4 3/4 Jahre alt und die Vorhaut läßt sich ganz zurückschieben, ohne dass man irgendwas dazu tut. Beim Jüngsten wurde es mir auch schon gesagt, 14 Monate; da handhabe ich es genauso wie beim Großen!
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