Mitglied inaktiv
hallo Herr dr. busse. ich habe mal eine dringende frage, komme gerade vom Kinderarzt, der kleine hat die Grippe, der arzt klärte uns über eine zusatzimpfung auf und empfahl si euns wenn die kleine gesund ist. ich bekam ein infoblatt mit, dort steht, also es ist ein Infoblatt und einwilligungserklärung für die teilnehmer an er klinischen Prüfung GSK-811936/001. Dort heißt es: Sie möchten Ihr kind durch die derzeit empfohlenen Imfpungen vor Diphtherie, wundstarrkrampf, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung und einer Erkrankung durch Haemophilius influenzae Typ b (hib) schützen. Ihr arzt hat sie heute darauf aufmerksam gemacht, dass Sie ihr Kind ind iesem Zusammenhang auch an einer wissenschaftlichen Imfpstudie teilnehmen lassen können, in der ihr kind außerdem noch einen impfschutz gegen die Meningokokken C-Erkankung erhält. Im Laufe der Entwicklung eines neuen oder beseren arnzeimitels müssen nach weltweit gültigen standards wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, um zu beweisen, dass ein solches Arzneimittel wirksam und unbedenklich ist. So ein teil des textes. Als ich das gleesen habe, habe ich mich entschlossen das nicht machen zu lassen, zumal dann weiter steht, daß bei dieser zustäzlichen impfung je nachdem in welches raster bzw. gruppe mein kind fällt, ein anderes Impfpräparat als die andere Gruppe erhält. Mein kind ist doch kein versuchskaninchen. das an ihm getestet wird ob es wirksam oder unbedenklich ist. das problem ist nur, daßmein mann das partout machen will, damit der kleine den Impfschutz bekommt. was kann ich tun. es müssen beide elternteile unterschreiben, was ist wenn ich nicht unterschreibe, kann diese impfung dann blockiert werden. ich bin ja nur dageen weil es eine Versuchsstudie ist, um zu beweisen, dass ein solches arzneimittel wirksam und unbedenklich ist. was kann ich tun. was kann ich meinem mann sagen um ihn zu überzeugen.
Liebe Anja, es geht bei dieser Studie doch nicht darum, einen Impfstoff zu testen, der noch nicht erprobt ist sondern nur darum, einen als Einzelimpfstoff gut bewährten Impfstoff gegen Meningitis Typ C gleichzeitig mit dem normalen 6-fach-Impfstoff zu geben, um zu zeigen, dass auch in dieser Kombination genügend Abwehrstoffe gegen die in beiden Impfstoffen enthaltenen Antigene gebildet werden. NAch aller Erfahrung mit solchen Impfstoffen spricht alles dafür une da ihr Kind ja gerade aufgrund dieser Studie besonders sorgfältig über wacht wird, sehe ich keine Gefahr sondern eine Chance, dass ihr Kind direkt gegen eine weitere Form der Hirnhautentzündung geschützt wird, die zunehmend auch bei uns an Gefahr gewinnt. Wenn Sie nicht teilnehmen wollen, dann ist das aber ihr gutes Recht und keiner wird ihnen deswegen böse sein. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
weiter heißt es: wissenscahftliche Impfstudie. Nach jeder impfung erhält man tagebuchkarten auf denen auf 7 darauffolgenden tagen die temperatur sowie symptome an der einstichstelle und sonstige beschwerden des kindes notiert werden sollen. Nach den bisherigen erfahrungen skann es gelegentlich zu rötung, schwellung, Schmerzen oder unbehagen an der impfstelle kommen und gelegentlich können symptome wie appetitverlust, schläfrigkeit, reizbarkeit, ungewöhnlcihes schreien und ruhelosigkeit sowie fieber auftreten. weitere nebenwirkunge über die sehr selten berichtet wurde sind krampfanfälle hohes fieber über 39 Crad. Eine nicht im einzelfall vorhersehbare unerwünschte reaktion kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. prinzeipille kann es wie bei allen impfungen oder arneimitteleinnahmen zu sofort oder verzögert auftretenden überempflindlichkeits-Reaktionen (in äußerst seltenen fällen bis hin zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen schock oder zu unerwartenden wirkungen kommen. Dann ist da noch eine versicherung erwähnt wo man bis zu 5 jahre nach abschluss der teilnahme bei gesundheitsschädigungen einen höchstbetrag von 512.000 euro bekommen kann. Also ich bin gegen die impfung. meine frage ist nur, wie kann ich das meinem mann plausibel machen und was würden sie sehr geehrter herr dr. busse oder auch ihr anderen mütter bei ihren kindern in dem fall tun?
Mitglied inaktiv
Hallo Anja! Das ist ja echt `n Unding! Boaah da könnt ich mich aufregen! Gibt es keine andere Möglichkeit die Impfung zu bekommen ??? Muss dein Kind die denn unbedingt haben, denn unter den Umständen würd ich das auf keinen Fall machen! Hat dein Mann sich das schonmal durchgelesen oder hat er dir vielleicht nur beiläufig zugehört? Du solltest ihm das vielleicht nochmal unter die Nase halten! Also wenn beide Unterschriften gefragt sind können die ohne deine sowieso nix machen! Ich meine fast alle Medikament ahben ja Nebenwirkungen und bei Impfungen kann immer mal wieder Fieber auftreten,soviel ich weiß. Aber das hört sich ja echt wie ein Versuchsprotokoll an. Also ich würd das wie gesagt auch nicht machen! LG NINI
Mitglied inaktiv
nein mein mann hat es sich noch nicht durchgelesen wir waren beim kinderarzt und die ärztin sagte, ob wir von den todesfällen bei gehirnhautentzündung gehört hätten. hier könnte man zusätzlcih eine impfung bekommen, das wäre ganz gut. der einzigste nachteil sei man müsse vorher und hinteher zum blutabnehmen. mein mann hat sich das infoblatt noch nicht durchgelesen. ich habe ihm aber heulend am telefon von den nebenwirkungen er zählt. er meinte er müsse sich das erstmal durchlesen
Mitglied inaktiv
Na das hört sich doch schonmal besser an. Lass dich von den Meningitis-Fällen mal nicht verrückt machen..soviel ich weiß gibt es immer mal wieder tote durch Meningitis. Die Medien puschen das Thema wieder ganz schön hoch! Haben wahrscheinlich wieder nix anderes. Klar hat jeder dadurch Angst..ich auch! Meine Tochter ist jetzt 15 Tage alt und ich lasse nicht viel Besuch kommen, auch wegen der Grippewelle. Also versuch ruhig zu bleiben, warte bis dein Mann es gelesen hat! Fühl dich mal gedrückt LG NINI
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