Majantje
Sehr geehrter Herr Busse, mein Sohn ist gute 8 Monate alt. Mit 5 Monaten haben wir mit Beikost begonnen und uns an den üblichen Beikostplan des FKE gehalten. Mit 6 Monaten ist er recht schwer am Rotavirus erkrankt, so dass wir ein paar Tage in die Klinik mussten und danach quasi nahezu neu mit der Beikost gestartet sind. Meist isst er den Getreide-Obstbrei und den Getreide Milchbrei einigermaßen aber sehr unterschiedlich - mal 60g, mal fast 200g. Den Mittagsbrei (in der Regel vegetarisch, dafür entsprechend der Empfehlungen mit Hafer oder Hirse etc.) verschmäht er meist ganz, isst sehr selten mal 100g. Er mochte auch lange nur eine Sorte. Nachts und vormittags trinkt er noch PRE Milch, wenn er keinen Brei isst, auch tags noch eine Flasche. Ich bin nun etwas verzweifelt, zum einen wegen der Nährstoffe, zum anderen auch, weil ich ihn nicht unter Druck setzen möchte, schließlich soll er ja mit Lust essen. Aber das Zubereiten und anschließende Wegschmeißen wird natürlich langsam anstrengend. Was denken Sie als Arzt? Wie kann man die Breimahlzeiten ggf. "erhöhen"? Vielen Dank im Voraus! Freundliche Grüße
Liebe M., einfach an den Familientisch setzen und anbieten, nicht drängen, sich aber auch keine Sorgen machen, wenn er mal weniger isst. Der Milchgetreidebrei plus 1 bis 2 Flaschen decken den Milchbedarf, das muss aber nicht nachts sein. Und warum vegetarisch? Fleisch und Fisch sind Lieferanten wichtiger Nährstoffe wie Jod und Eisen. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo. Im Breiforum kann man dir bestimmt super dazu was sagen. Im Alter von 8 Monaten sollten es noch drei Milch-Mahlzeiten sein incl. Milchbrei. Also 2 Flaschen + Milchbrei. Warum versuchst du es nicht mal mit Fleisch und Fisch mittags? Ist doch auch wichtig wg. Eisen und Proteinen usw. Vielleicht isst er dann besser? LG
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