lena168
Liebe Frau Dr. Althoff, Meine Tochter ist nun genau 5 Monate alt. Sie wird gestillt, ab und an bekommt sie etwas Pre zugefüttert, wenn sie Milchmenge ihr nicht reicht. Sie zeigt noch überhaupt kein Interesse an unserem Essen und erfüllt auch die Beikostreifekriterien noch nicht. Sie kann sich zwar drehen, wenn man sie mal hinsetzt sackt sie aber noch total in sich zusammen und sie führt auch Gegenstände noch nicht so gezielt zum Mund. Nun ist es ja aber so, dass irgendwann die Eisenversorgung nicht mehr ausreichend ist. Daher meine Frage, wann man spätestens mit Beikost beginnen sollte, um hier keinen Mangel zu riskieren. Dann auch starten, wenn die Reifezeichen nicht erfüllt sind? Herzlichen Dank
Hallo Lena, man sollte spätestens mit Beginn des 7. Lebensmonats, sprich, wenn das Kind 6 Monate alt ist, mit der Beikost beginnen. Diese sogenannten Reifezeichen würde ich persönlich nicht überbewerten. Manchmal führt das nur dazu, dass man sein Kind ständig beobachtet und hinsichtlich dieser Kriterien prüft. Ich persönlich bin eher ein Fan davon, das Ganze einfach auszuprobieren und oftmals ist man verwundert. Und wenn es noch gar nicht klappt, dann versucht man es eben erst in 1-2 Wochen wieder. Die Kinder müssen noch nicht selbstständig sitzen können. Ich weiß nicht, ob Sie z.B. diesen Aufsatz für den TrippTrapp kennen oder auch Babywippen, die man senkrechter einstellen kann - darin klappt das wunderbar. Meine Tochter hat sicherlich nicht alle Kriterien erfüllt und dennoch lief die Beikosteinführung wie geschmiert. Ich verlinke Ihnen anbei noch einen hilfreichen Artikel von Herrn Dr. Busse zu dem Thema. https://www.rund-ums-baby.de/tipps-vom-kinderarzt/beikosteinfuehrung-so-klappt-es-besser.htm In diesem Sinne fröhliches Ausprobieren und viele Grüße!
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