Mitglied inaktiv
Hallo! Wir haben ein 10 Monate altes Baby. Mit 6 Monaten haben wir Beikost eingeführt. Mittags Karotte und nachmittags Obst hat sie vom ersten Tag an mit Freude gegessen, Mund immer groß auf, alles war gut. Das war Anfang Januar. Dann Mitte Januar verweigerte sie plötzlich den Brei. Der Mund blieb einfach zu. Erst haben wir uns keine weiteren Gedanken gemacht, es immer wieder mal probiert. Kein Erfolg. Sie wurde dann weiter voll gestillt. Irgendwann haben wir angefangen, ihr von unserem Essen etwas hinzulegen (Nudel, Kartoffel, Brot) oder sie Möhren zum "Lutschen" zu geben. Sie steckt sich jedes Spielzueg in den Mund aber essbares nur sehr selten. Dann verzieht sie das Gesicht und schmeißt es weg. Sollte sie ein Krümel in den Mund bekommen, würgt sie so lange, bis zu spuckt und der Krümel weg ist. Auch Brei nimmt sie immer noch nicht wieder. Die Kinderärztin meint, das hänge damit zusammen, dass unsere Tochter so "agil" ist. (Sie krabbelt seit Januar, steht und läuft mit festhalten seit Februar) Wir sind uns da jedoch nicht so sicher. Zu dem Zeitpunkt als unsere Tochter mit dem Essen aufgehört hat, gab es drei Dinge, die "anders" waren. (Da wir uns am Anfang keine Sorgen gemacht haben, wissen wir nicht mehr, wann genau sie zu essen aufgehört hat.) 1) Sie hatte eine Harnwegsinfektion und hat Antibiotika bekommen (flüssig, unter Milch gerührt). 2) sie hat glutenhaltige Flocken in die Milch bekommen (meine Frau hat Zöliakie) 3) sie bekam ihre ersten 2 Zähne Meine Frau hat Ende März abgestillt, in der Hoffnung der Sprung von der Flasche zum Brei ist nicht so groß wie der von der Brust zum Brei. Fehlanzeige. Die Flasche nimmt sie ohne Probleme, Brei immer noch nicht. Auch bei kleinsten untergemischten Mengen (2 ml Karotte auf 170 ml Milch) verweigert sie die Flasche. Sorgen macht uns, dass sie über Wochen gern gegessen hat und nun so hartnäckig dagegen ist. Ihr Stuhlgang ist oft unterschiedlich, obwohl sie ja nur das gleiche isst. (ab und zu mal an einer nudel lutscht aber nie etwas schluckt). meist grün, manschmal gelb, von flüssig bis gummiartig, mal körnig. mal mehrmals täglich, mal tagelang nichts. Was raten Sie uns? Vielen Dank!!
Liebe S., sprechen Sie doch mit ihrem Kinderarzt, ob man nicht ein Training des Essverhaltens machen sollte, um Ihre Tochter an normales Essen zu gewöhnen. Dabei müßte sie aber auch hungern und das ist oft nicht so einfach zuhause zu machen. Eventuell wäre ein Klinikaufenthalt zu Beginn hilfreich. Alles Gute!
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