Mitglied inaktiv
Mein Sohn, 7 Mon., bekommt als Beikost: mittags einen Gemüse-Fleisch-Brei (190g )und abends einen Hirsebrei (mit Wasser zubereitet). Nun möchte ich bald eine weitere Stillmahlzeit ersetzen und mit einem Obst-Getreidebrei nachmittags beginnen. Nun meine Frage: leider nimmt mein Sohn weder die Flasche noch den Trinklernbecher. Aus dem Flascherl trinkt er ab und zu ein paar Schluck Wasser, mehr nicht, oft aber mag er es überhaupt nicht. Muss ich ihn nach der Beikostmahlzeit noch stillen, damit er genug Flüssigkeit bekommt oder reichen die anderen Stillmahlzeiten aus, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken (derzeit noch morgens, vormittags, abends und nachts). Ich werde in 3 Monaten wieder zu arbeiten beginnen (zwar nur 11 Std. / Woche, verteilt auf 3 Tage), möchte aber es bis dahin schaffen, dass mein Sohn in dieser Zeit keine Stillmahlzeit benötigt. Außerdem kann es sein, dass ich gelegentlich länger aus bin, wenn es z.B. eine Konferenz gibt. Ich biete ihm immer wieder Wasser in der Flasche an und hoffe, dass er sich daran gewöhnt. Benötigt er zu jeder Beikostmahlzeit extra Flüssigkeit? Was tun, wenn mein Sohn bis September keine andere Flüssigkeit zu sich nimmt (nur stillen)?
Liebe F., im Hirsebrei am Abend ist hoffentlich die Milch schon enthalten, sonst müssten SIe den empfohlenen "MIlchgetreidebrei" bitte mit Milch zubereiten. Und es reicht völlig aus, wenn Sie nur zu den Beikostmahlzeiten ihrem KInd etwas Wasser oder ungesüssten Tee einfach anbieten. Gerne auch aus einem kleinen Becher, was manche lieber mögen als die Nuckelflasche. Und Ihr KInd darf entscheiden, wie viel es davon nimmt oder auch erst mal gar nichts. Denn sówohl in der Beikost als auch natürlich in der Muttermilch ist ausreichend Flüssigkeit enthalten. Alles Gute!
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