Anna2025
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, ich schrieb Ihnen bereits zum Infekt meiner Tochter mit hohem Fieber über 5 Tage, Bindehautentzündung, Erkältungssymptomen, CRP 22 und laut unserer Kinderärztin belegten Mandeln, woraufhin wir ein Antibiotikum nehmen sollten. Das habe ich ja seinerzeit in Frage gestellt und verstehe auch, dass Sie aus der Ferne keine Aussage zur Notwendigkeit einer Antiobiotika-Behandlung treffen können. Nun waren wir heute wieder da. Da die Bindehaut noch gerötet ist (Kind soweit wieder fit, seit Mittwoch fieberfrei, Rachen nicht mehr gerötet), sollen wir das AB noch 6 Tage weiter nehmen. Insgesamt 10 Tage, was ich bei einem derartigen Infekt so oder so für viel zu lang erachte. Dazu antibiotische Augentropfen. Nun hat es mich zwischenzeitlich auch erwischt. Bindehautentzündung und kurz darauf grippale Symptomen (Gliederschmerzen, 39,5 Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen, etc.). Zuvor hatte ich einen leichten Schnupfen, der sich verschlimmert hat und nun auch Halsschmerzen etc. Spricht das nicht sehr deutlich für eine virale Bindehautentzündung? Adenoviren vielleicht? Oder kann sich auch bei einer bakteriellen Bindehautentzündung Fieber beim Erwachsenen zeigen? Kann ich daraus Rückschlüsse für meine Tochter ziehen und das Antibiotikum nach nunmehr 4 Tagen absetzen (was ja eh ausreichend lang sein dürfte). Rückblickend betrachtet könnten die Symptome meiner Tochter in Ihrer Gesamtheit doch auch für eine Infektion mit Adenoviren gesprochen haben oder? Können Sie hierzu eine Einschätzung abgeben? Und ist ggf. auch bei Antibiotikagabe bei Kindern im Anschluss eine Probiotika-Kur zu empfehlen? Besten Dank und viele Grüße!
Liebe A., bitte verstehen Sie doch, dass dieses Forum nicht für individuelle Beratung und Behandlung eines Kindes aus der Ferne geeignet ist. Wir können hier nur allgemeine Empfehlungen zu einem Thema geben. Mit Ihren Fragen müssen Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt wenden. Und es wäre, wie schon gesagt für Sie und Ihr Kind gut, wenn Sie sich einen Kinderarzt wählen, zu dem Sie Vertrauen haben und dessen Behandlung Sie nicht ständig anzweifeln. Alles Gute!
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