Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Baby 7 Monate aufstoßen und verstopfung

Frage: Baby 7 Monate aufstoßen und verstopfung

Diana mingram

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Hallo Herr Dr. Busse, Unser Sohn ist jetz 7 Monate und et quält sich denn ganzen tag mit dem aufstossen und er hat verstopfung. Er schreit nach jeder Flasche(avent Flaschen). Wir waren schon bei fast allen kinderärzte in unsere Stadt und jeder hat uns gesagt das er zuviel Luft im Bauch hat und deshalb soviel aufstossen und spucken muss,selbst bei brei hat er Schwierigkeiten mit dem aufstoßen. Er spuckt wie verrückt und muss selbst noch nach 2 bis 3 Stunden nach der Flasche bzw nach dem brei aufstoßen aber am schlimmsten ist es nach der flasche. Habe jetz schon angefangen nur noch morgens und abends milch und zwischen durch Wasser oder Tee. Habe die ersten 4 Wochen gestillt und dann Flasche gegeben da et nicht satt wurde. Wir hatten schon folgende nahrung durch (pre,1,2,comport und Zuzeit bekommt er anti reflux) aber nicht hilft so wirklich bei ihn. Haben vom kinderarzt tropfen bekommen damit et schneller aufstossen und pupsen kann(die helfen auch soweit ganz gut)aber das kann doch keine Dauerlösung sein. Habe jetz schon sogar angefangen wenn er gläschen bekommt das dort keine Milch enthalten ist. Gestern hatte ich ihm sein Frühstück mit laktosefreier milch zu machen und danach hat er denn ganzen Vormittag stuhlgang gehabt. Gestern mittag gab es reisflocken mit Möhren und Kartoffel und davon hat er einen ganz Dicken Bauch gekommen und konnte nicht pupsen. Heute morgen (schmelzflocken mit reismilch und Obst und heute mittag (reismilch mit Möhren und Kartoffeln)davon hat er Bauchschmerzen bekommen und hatte heute abend wieder verstopfung gehabt. Waß kann ich machen um seine Beschwerden zu lindern. Mfg Diana


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe D., Sie sollten sich vor allem an die empfohlene Ernährung von Säuglingen mit 7 Monaten halten und dazu gehört weder Reismilch, noch laktosefreie Kuhmilch, noch Schmelzflocken noch Reisflocken. Am besten lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt ausführlich beraten und auch die "Anti-Blähungstropfen" dürfen Sie unbedenklich geben. Alles Gute!
 
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch hier: Ernährung.


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