Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe eine Frage zur Beikosteinführung. Meine Tochter ist jetzt 20,5 Wochen alt. Sie wird gestillt, aber wir mussten von Anfang an Abends eine Flasche (Alete Pre) zufüttern. Seit ca. 4 Wochen bekommt sie auch Mittags noch eine Flasche, da sie nicht mehr satt wurde und wir immer noch hinterher Füttern mussten. Sie wird jetzt also 3 mal am Tag gestillt und bekommt 2 Flaschen Pre-Nahrung à 200-235 ml. Sie schaut uns sehr interessiert beim Essen zu und ich habe den Eindruck, dass sie auch gern schon essen würde. An einer Brotkruste hat sie sehr hingebungsvoll geknabbert und versucht das Brot, dass noch dran war abzuessen, auch ein einer sauren Gurke hat sie schonmal geleckt, sie interessiert sich also für andere Geschmäcke. Eigentlich wollte ich erst nach dem 6. Monat die Beikost einführen, wegen der Allergiegefährdung. Bin aber am überlegen, ob ich nicht statt der 2. Flasche Brei geben könnte. Es ist so, dass ich seit der Kindheit eine leichte Neurodermitis habe (als Kind im Sommer in Knie- und Armbeugen Ekzeme, später in den Handflächen. Seit der Schwangerschaft verschwunden), mein Mann hat eine Nickelallergie. Ist die Gefahr für unsere Tochter auch eine Allergie zu entwickeln zu groß, oder könnten wir schon mit der Beikost anfangen? Sie bekommt ja auch keine HA-Pre-Nahrung, ist das schlimm? Wie ist es mit dem selber kochen? Zu empfehlen, oder sind die Schadstoffbelastungen auch in Bio-Lebensmitteln zu hoch? Ab wann kann der Milchbrei mit Kuhmilch angerührt werden? Kann man das auch mit Pre-Milch machen? Vielen Dank für eine Antwort!
Liebe H., HA-Nahrung wäre bis zum 6.Monat empfehlenswert gewesen. DAs ist ja aber nicht mehr zu ändern. Mit Gemüse etc. dürfen Sie jetzt gerne mit der ersten Beiostmahlzeit anfangen und dann ab 6 Monaten normalen MIlchbrei geben. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Müssen denn die Löffelchen und das Essgeschirr sterilisiert werden, wenn mit der Beikost vor dem 7. Monat begonnen wird?
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