Guten Morgen Herr Abeck, unser 3 jähriger Sohn hat nach RS -Virusinfektion nun wellenartig(nach FSME- Impfung, bei erneutem Infekt und auch infektunabhängig)seit 2,5 Monaten wiederkehrend vereinzelt Petechien(Kopf, Hals, Oberkörper), meist höchstens ca.5,  bei unauffälligen Laboren - einmal waren mitten im Infekt die Thrombozyten bei 130.000, stiegen aber innerhalb von Tagen wieder auf Normalwert. In der mir zugänglichen Literatur finde ich nichts zur möglichen Ursache, kann es mir nur über ein infektasoziiertes Geschehen in den Kapillaren herleiten. Unsere Kinderärztin (praktiziert noch nicht sehr lange) kennt nur zwei weitere Kinder, bei denen das so auftritt.  Was kann denn hier als ursächlich betrachtet werden? Kann diese Ausprägung an Petechien auch ein Hinweis auf eine hereditäre Gerinnungsstörung sein? Ich mache mir Sorgen, etwas zu verpassen.   Vielen Dank für die Beantwortung!