Nessy83
Hallo liebes Team, ich kann das alles selbst kaum glauben aber meine Geburt im April ist letztendlich nicht gut ausgegangen.Mein kleiner reifgeborener Sohn (40+3 ist er zur Welt gekommen/2.320kg und 50cm und kopfumfang 36 cm/APGAR-Wert 10/10) ist leider 32Stunden nach seiner Geburt verstorben.Ich hatte bei der Untersuchung kein Fruchtwasser mehr,was ich überhauptnicht bemerkt hatte und die Doppleruntersuchung war nicht in Ordnung, so musste bei mir mit Zytotec eingeleitet werden.Die ganze Zeit wurde per CTG überwacht, da zur Not ein Keiserschnitt vorgenommen werden sollte.Letztendlich bekam ich noch eine PDA und mithilfe einer kleinen Saugglocke kam mein Sohn zur Welt.Er hat nicht gleich an der Brust getrunken und hat kaum geschlafen und auch immerwieder viel Kindspech ausgeschieden weshalb er auch oft weinte sich mit viel Liebe aber immer wieder beruhigen ließ.Er war unauffällig.In der Nacht hat er aufeinander nicht mehr geatmet und die Autopsie ergab Umbluting im Bereich des Hirnstammes.Sie können sich denken wie traurig ich jetzt bin, zumal es mein erstes Kind war.Ich hoffe sie können mir meine Frsgen beantworten da ich weiß das sie mit eine kompetente Hilfe sind. 1. Warum kann es zu so einer Hirnblutung bei einem Reifen Neugeborenen kommen ( Vitamin K hat er bekommen)?Ich wünsche mir wenn ich das Glück habe noch eines zu bekommen einen Kaiserschnitt, würde dies bei meiner Vorgeschichte gemacht werden?Kann ein Kaiserschnitt eine Hirnblutung verhindern? Ich danke ihnen für ihre Antworten. Lieben Dank
Hallo, Das tut mir sehr leid für Sie.... Wahrscheinlich lag bei Ihnen eine Plazentainsuffizienz vor,denn 2320g ist für die SSW ein deutlich zu niedriges Kindsgewicht. 1. Die Hirnblutung kann verschiedene Ursachen haben,möglicherweise durch die Saugglocke oder einfach weil das kind schon vorher deutlich gestresst war(niedriges Geburtsgewicht) - genaue Gründe können wir aber nur vermuten. 2. Ich kann Ihren Wunsch nach einem primären KS verstehen und ich denke,dass sich Ihre Wunschklinik dann auch darauf einlässt. 3. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht,dass dadurch eine Hirnblutung vermieden werden kann,das kommt auf die allgemeinen Umstände an..Versorgung des Kindes,Reife des kindes,SSW etc. Ich wünsche ihnen alles erdenklich Gute, Grüße Silke Westerhausen
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