Die Milch mit der „1“

Baby mit Milchflasche

© Adobe Stock, bilderstoeckchen

Auch dieser Milchtyp ist eine Anfangsnahrung. Gedacht ist die 1er-Milch für Babys bis zu sechs Monaten, die ausschließlich das Fläschchen bekommen.

Auch die 1er-Milch ist der Mutter­milch soweit wie möglich angepasst und kann Babys können auch von Anfang an gegeben werden.

Sie haben das Gefühl, dass Ihr Kind mit einer Pre-Nahrung nicht (mehr) richtig satt wird? Dann probieren Sie ruhig mal, auf eine 1er-Milch zu wechseln, da diese einen etwas höheren Energiegehalt hat. Auch diese Milch darf Ihr Kind nach Bedarf bekommen, also so oft und so viel es will.

Rundherum gut versorgt: HMO sowie pre- und probiotische Zusätze

Wie die Pre-Nahrung gibt es auch die 1er-Milchen mit HMO (Humane Milch Oligosaccharide) sowie pre- und probiotischen Zusätzen. HMO steht für eine Gruppe von komplexen Kohlenhydraten, die aus 3 bis 6 Einfachzuckern bestehen. Sie verleihen dem Baby einen optimalen Schutz vor Krankheiten, die den noch unreifen Organismus angreifen können. Pre- und probiotische Zusätze sollen vor allem eine gesunde Darmflora unterstützen und so das Immunsystem stärken. Studien lassen zudem vermuten, dass sie bei manchen Allergien vorbeugend wirken.

Tipp: Sie können sicher sein, dass alle in Deutschland gehandelten Baby-Michnahrungen höchsten Ansprüchen genügen und sicher sind. Allerdings sind schon Babys individuelle kleine Menschen. Das zeigt sich manchmal auch bei der Milch: Es kann im Einzelfall vorkommen, dass ein Kind eine bestimmte Milch nicht so gut verträgt. Dann können Sie ruhig zu einer anderen 1er-Milch wechseln. Wenn Sie unsicher sind oder Ihr Baby starke Verdauungsprobleme hat, sprechen Sie doch einfach mal mit ihrem Kinderarzt.

Zuletzt überarbeitet: August 2022

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