Mitglied inaktiv
Hi!
Was ist euch bei der Wahl der Namen eurer Kinder wichtig?
Vergebt ihr lieber moderne oder klassische, lange oder kurze, seltene oder häufige Namen?
Mein Mann und och versuchen so eine Balance zwischen allem zu finden....wie seht ihr das?
Verratet mir doch mal, was ihr so denkt...ich bin wirklich sehr interessiert daran...
Liebe Grüße
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Was ich auf der Liste hab: ;-) Ich achte zunächst mal darauf, dass der Name mir vom Klang her gut gefällt. Mir ist aufgefallen, dass mir zb einige mit i,a oder -ia gefallen. Alt, modern? Hm eher modern würd ich sagen. Ich mag gerne edle, klangvolle, weiche Namen für Mädchen & eher starke aber nicht zu harte Namen für Jungen. Ich mag auch lieber etwas seltenere Namen, die aber einfach in Aussprache & Schriftbild sind, als so 0815 Namen wie Lena, Lisa, Anna, die finde ich persönlich langweilig. Und ganz klar: Lieber längere Namen. Mind 2-silbig. Ich mag zb Lia & Nia gern. Haben von der Aussprache her ja auch 2 Silben, sind aber durch die 3 Buchstaben so super kurz.
Mhhh ich vergebe den Namen, der sich einfach RICHTIG anfühlt. Ich hab in der letzten Schwangerschaft sofort GESPÜRT welche Namen es sind und dabei blieb es. Kriterien habe ich schon, aber so gaaaanz streng verfolge ich sie nicht immer. Wenn DER Name dabei ist, sind alle Kriterien total unwichtig. Mir wäre wichtig: - international bekannt (weil wir eine internationale Familie sind) - eindeutig in Aussprache und Schreibweise - nicht extrem Häufig - nicht zu selten als dass man ständig erklären muss - Abkürzungen nach Möchlichkeit nicht allzu lächerlich Ob nun lang oder kurz...ich mag einige lange Namen sehr gern, finde aber zum Rufen 2-silbige Namen ideal. Im Grunde hab ich aber ALLES auf der Liste. Kurz, lang, alternativ, modern, klassisch, ausgefallen, deutsch, hebräisch, gälisch, griechisch usw ^^
Ich kann wenig mit so sehr alten Namen anfangen, auch deutsche Namen mag ich weniger. Kurze Namen gibt es zwar viele schöne, ich vergebe aber ab 2 Silben aufwärts *grins*, meine drei Kinder haben alle einen Zweitnamen was mir außerdem wichtig ist. Aus dem Grund weil der Erstname der Name wird in den ich mich verliebe - den es eventuell aber auch häufiger gibt, der Zweitname wird dann "zusammengebastelt", sprich da kommt dann ein ungewöhnlicher dran, einfach um dem kompletten Namen doch noch eine eigene Marke zu geben. Außerdem das wenn sich das Kind später dazu entscheiden sollte nicht ein so sehr gewöhnlichen Namen haben zu wollen hats eben noch einen seltenen, wie es sich dann nennen kann *grins*. Schön finde ich es wenn alle Kinder einen eigenen Anfangsbuchstaben bekommen (ausgenommen die ZN) und nicht zu ähnlich klingen. Die Namen meiner Kinder sind alle franz. ,das aber war eher Zufall. Die Bedeutung der Namen spielt für mich so gut wie gar keine Rolle!
Mir war wichtig, dass die Namen in moeglichst vielen Sprachen bekannt sind oder zumindest gut ausgesprochen werden koennen. Die Namen sollten ausserdem zu einer erwachsenen Person passen und nicht niedlich klingen. Ob haeufig oder nicht, war mir persoenlich nicht so wichtig. Ich hatte drei Michaels in der Klasse und drei Markusse, ich kenne bestimmt fuenf Steffanies, mich stoert das nicht. Mich befremdet es, wenn sich die Eltern durch die Namensgebung von ihrer Umgebung krampfhaft abheben wollen.
Der Name muss mir sofort gefallen, ohne nach irgendwelchen Bedeutungen gesucht zu haben. Er darf keinesfalls zu häufig/abgedroschen sein, also kein Sammelbegriff. Er muss klanglich zum Nachnamen passen, also nicht mit dem gleichen Buchstaben aufhören, wie der Nachname anfängt, sprich es darf nicht holprig klingen und selbstverständlich auch nicht bescheuert (s. Claire Gruber). Er muss für das Kleinkind, den Teenie, den Erwachsenen tragbar sein.
Mir ist die Bedeutung extrem wichtig! So würde ich meinem Kind zB keinen Namen geben, welcher eine schreckliche oder platte Bedeutung hat ("Wildkuh", "Schmerzen", "Dämon"). Meinem Kind einen Namen zu geben, der eine eigene Geschichte erzählt, welche zu uns passt. Ich achte dabei auch auf unsere Herkunft, dabei ist es mir egal, welche Art des NN wir tragen - denn es ist viel schöner und tiefgründiger, seinem Kind einen Namen zu geben, der auch herkunftstechnisch passt, als sich einem Teil der "Gesellschaft" zu beugen - das ist doch furchtbar. Wichtig finde ich, dass man sich nicht verbiegen lässt und sein Herz sprechen lässt.
Ich finde die Bedeutung wichtig und - da ich katholisch bin - auch den dazugehörigen Namenspatron. Dann natürlich den Klang und dass er zum Nachnamen passt. Was ich überhaupt nicht mag, sind frei erfundene Namen, die nur ein Klangbild sind und keine Bedeutung haben. Ich selbst habe einen sehr altmodischen Namen, der aber etwas ganz Besonderes war zwischen all den Katjas, Anjas und Tanjas. Leider finde ich meinen Namen nicht schön, und ich fand es auch nie toll, wenn die anderen immer noch mal nachfragten: "WIEEE heißt Du?!" Darum haben meine Kinder schöne und nicht außergewöhnliche Namen.
Wir suchen die Vornamen rein nach Klang aus - die Bedeutung ist für uns absolut nachrangig. Wir mögen eher kurze Namen, am liebsten zweisilbig. Ich mag sie nicht zu e-lastig, für mich klingen die anderen Vokale "runder". Ich mag Namen, die entweder weich und warm und klangvoll sind, oder frech und knackig - oder Mischungen draus. Es ist schön, wenn sie eine nicht zu komplizierte Schreibweise und Aussprache haben, und nicht unnötig kreativ verändert wurden (ein Finn muss bei mir kein Fynn werden, und eine Marika keine Marycah). Es ist außerdem schön, wenn die Namen nicht so super häufig sind... das ist kein Ausschlusskriterium, aber an den häufigen Namen hab ich mich häufig schon "sattgehört". Wir stehen nicht so auf die jetzt wieder modernen altmodischen Namen wie Emma, Paul und Johann. Häufig gefallen uns eher "nordische" Namen. Ausnahmen sind erlaubt :). Und dann sollte der Vorname nicht allzu albern zum Nachnamen klingen... also nicht extrem gereimt oder so. Ich lass mich aber nicht zuuu sehr vom Nachnamen beeinflussen, die beiden Namen werden ja nicht so oft zusammen benutzt. LG sun
Für mich ist es wichtig, dass man den Namen gut aussprechen und schreiben kann, ausserdem finde ich es wichtig. dass er nach den gleichen Ausspracheregeln ausgesprochen wird wie der NN, also nicht so etwas wie Justin Müller oder Angelique Schneider. Ich mag gerne Namen, die einigermassen haeufig und bekannt sind, so dass das Kind den Namen nicht 10 mal wiederholen oder buchstabieren muss. Ich finde es naemlich total nervig, dass mein Name oft DEE-RI-A ausgesprochen wird und nicht DERR-JA wie es richtig ist. Viele Grüsse Derya
schöne Bedeutung, eher zweisilbig, ZN länger, schöne Bedeutung, zummNN passend
ich mag gerne alte eher deutsche namen, auch wenn der Ursprung von Namen ja oft lateinisch oder griechisch ist. Ich mag Namen wie Emil, Eva, Konrad, Katharina, Oskar, Dorothea etc.
Also: Das Geschlecht muss sofort erkennbar sein (also eindeutige Jungen- bzw. Mädchennamen). Schreibweise und Aussprache müssen eindeutig sein (keine Namen, bei denen man buchstabieren muss oder dauernd gefragt wird "WIE wird das jetzt ausgesprochen ?" Keine einsilbigen Namen (Tim, Kim, Phil etc.), die werden beim Rufen nämlich verlängert (mit Entsetzen denke ich immer noch an den "Dirkiiee" aus meiner Kindheit, der eigentlich "Dirk" heißt). Aber auch keine vier- oder mehrsilbigen - die werden sofort abgekürzt. Die Vorstellung, dass der Namensträger 30 oder 60 Jahre alt ist und sich mit dem Vornamen vorstellt, darf nicht lächerlich sein .... (also möglichst keine Verniedlichungsformen). Ob häufig oder selten - das ist relativ. Der Name unserer Tochter war in den Monaten vor ihrer Geburt recht regelmäßig in der Monatsübersicht unseres Standesamtes vertreten, dennoch dauerte es bis zum letzten Kindergartenjahr, bis das erste Kind mit dem gleichen Vornamen auftauchte. In der Grundschule war sie dann wieder die einzige mit ihrem Vornamen. Der Name unseres Sohnes tauchte eigentlich nie in der Liste auf - bis wir ihn dann aussuchten (Geburt im Januar). Ab da tauchte er dauernd auf und katapultierte sich in der "Top-Ten" seines Geburtsjahres aus dem Stand auf den vierten Platz, war im Jahr darauf sogar bundesweit in den Top-5. Entsprechend hatte er im Kindergarten auch sofort einen Namenskumpel, der dann "natürlich" sein bester Freund wurde (das hält immer noch - jetzt sind sie schon lange in der Schule). Trotzdem kann man beide Vornamen nicht einer gewissen "Epoche" zuordnen (wie die Franks und Michaels und Stefans und Karins und Silvias meines jahrganges). Für uns als katholische familie ist noch wichtig, dass der Name eine Bedeutung und einen Namenspatron (mithin also einen Namenstag) hat. Ich selber habe übrigens einen (wie ich finde) seltenen Vornamen, der all diese Punkte erfüllt - und den ich in jeder Phase meines Lebens mochte und den ich auch sofort vergeben würde (wenn ich es nicht aus Prinzip doof fände, die Kinder nach den Eltern zu benennnen).
in erster linie was gefällt.. mein mann und ich haben auch sehr unterschiedliche geschmäcker aber wir haben beim ersten ja den nenner gefunden.. Ich mag es gerne klangvoll, nicht zu kurz mag es nicht wenn namen halb oder abgekürzt klingen.. also liebe ne Selina als ne Lina und so... Auch wenn das eigentlich eigenständige namen sind.. Menne mag zB Sören, kurz knackig und ich finde es einfach BÄH lol
Mein Namensgeschmack hat sich in den letzten Jahren verändert. Mittlerweile mag ich skandinavische/nordische Namen gern, aber auch "alte" deutsche Namen (wie z.B. Emil, Paul...) Ich mag kurze Namen, ab 3 Silben wirds bei mir Schwierig. Mir ist aufgefallen, dass ich bei Jungen eher auf einsilbige Namen stehe, bei Mädchen eher auf zweisilbige. Die Bedeutung ansich ist mir persönlich nicht so wichtig. Der Name muss mir gefallen bzw. uns!
Der Name sollte eindeutig männlich oder weiblich sein, in der Schreibweise eindeutig, nicht zu häufig aber doch nur so außergewöhnlich, dass nicht tausend Fragezeichen bei der Namensnennung auftreten. LG, Maliki
Eindeutig in Schreibweise und Aussprache. Nicht zu ausgefallen. Europaweit oder besser noch weiter aussprechbar oder bekannt wär schön. Keine offensichtlichen "Abkürzungen". Nicht niedlich, z.B. i, ie, y Endung. Wir haben schnell gemerkt, das zu uns am ehsten klassische, gerne auch biblische Namen passen. Ich mochte immer gerne lange Namen, als Rufname wollten wir dann aber doch gerne einen zweisilbigen. Würde es ein zweites Kind geben, der Name ginge in die gleiche Richtung. Ev.
Unsere Kriterien: - kurz, da langer viersilbiger NN - aus dem engl. Sprachraum (zu einem Teil der Wurzeln passend) - und gefallen müssen sie uns natürlich ;) Das wars auch schon... LG
mein männe und ich haben da ja ganz andere kriterien, daher hab ich von meinen schon einige gestrichen. und ich muss sagen, es ist toll, nicht zu viele regeln aufzustellen. für uns/mich hat priorität: kein name aus der verwandtschaft/engen freundeskreis (zumindest RN) halbwegs gut auzusprechen, auch für die älteren bezugspersonen (also kein ethan) und ich hätte gerne einen seltenen namen, ist aber mittlerweile kein muss mehr und gefallen muss er uns beiden natürlich und schön wäre, wenn die bedeutung dann auch noch schön ist, aber das ist kein kriterium. wenn wir noch mehr kriterien aufstellen würden, dann würden wir bestimmt keinen namen finden, der uns wirklich gefällt, also, das wars mit den "regeln"