Mitglied inaktiv
Was mir aufgefallen ist ist das deutschland intollerant und auch sehr Kinderfeindlich ist. Wenn man mehr als 2 Kinder hat dann wird man hier gleich abgestempelt und schief angegguckt genau so bei der Namenswahl paßt jemandem der Name nicht ins Konzept dann heißt es gleich der Name macht das Kind unmöglich, da arme Kind muß ein lebenlang damit leben und und und.Und außerdem sind manche erwachsenen so engstirnig sie hören Namen wie Kevin und so und zack landet man in einer Schublade und das ohne das Kind zu kennen ohne das Umfeld zu kennen oder sonst was....ist echt schlimm und vorallem auch sehr traurig LG Nicole
Hallo! Gebe Dir voll Recht. Stellen wir uns mal vor jedes Deutsche Kind würde Paul oder Gustav heissen, jeder Italiener Paolo oder Matheo, Jeder Russe Alexander... Es ist doch jedem überlassen, wie er sein Kind nennen mag. Wenn einem der Namen Liam gefällt, dann nimmt man ihn eben. Wenn man auf alles Rücksicht nimmt, darf man nie einen Namen nennen. Denn wer garantiert, dass ein Ausländer im Kiga den Namen Paul richtig sprechen kann? Es ist doch gut, das freie Namenswahl besteht. Und was ist daran schlimm einige Tyler zu haben? An dem Namen ist doch nicht mehr auszusetzen als an anderen Namen die in Massen vergeben werden. Ich bin mir sicher, die Kinder sind nicht so uneinsichtig und intollerant wie manche Eltern. Gruss Rose
Muss dir zustimmen, es ist wirkich ganz extrem geworden in D. Wenn man in Schweden ist oder so, da ist alles was Kinder angeht viel offener, kindergerechter und positiver. Aber das ist nun mal unsere Gesellschaft und das wirkt sich halt auch auf die Namen und das Schubladendenken aus.
Und dein Beitrag zeugt nicht von Schubladendenken, oder wie???
Also, jetzt versteh ich nix mehr!- Was hat den der Beitrag über die ausgefallene Namenswahl mit kinderfeindlichem Denken zu tun????????????? Ausserdem war es wie ich es verstanden hab lediglich eine Feststellung!- Was ist daran so schlimm???
Ziemlich pauschale Aussage(ganz Deutschland ist intolerant und kinderfeindlich??). Kann ich nicht unterschreiben. Erlebe in meiner Stadt täglich das Gegenteil. Zu den Namen: Wählt man einen ausgefallenen Namen, ist man sich doch bewusst, dass er dann auch auffällt, oder? Nur: hier muss dann das Kind mit den Reaktionen leben. (Geht jemand mit pinken Haaren und zerrupften Hosen durch Stadt, gibt es 100%ig Reaktionen - die mit Sicherheit gewollt sind und dann auch den Verursacher treffen.) Daher sicher auch das Kopfschütteln über so manchen Namen. Ich kann mich mit Zoe Noèll Schmidt oder Chantal Müller auch nicht wirklich anfreunden. Aber was stimmt ist, dass man einen zunächst "doofen" Namen plötzlich total okay findet, wenn man das dazugehörige Kind kennen lernt. Aber es ist doch nun mal so, dass man nicht alle persönlich kennen lernen kann, darum wird wohl auch immer ein Urteil gefällt werden. Und ich glaube jeder hier tut das.