Früchtchen
Hallo zusammen Musste vorhin an meinen alten Trainer denken, der Lars hieß und aber auch im Erwachsenenalter immernoch lispelte. Könnt euch vorstellen, wie doof das war für ihn. Gut, dann ging ich in den Kindergarten, wo mehrere Kinder (auch Große) lispeln. Nun stelle ich mir meinen Silas als Lispler vor und irgendwie ist das ganz und gar nicht toll... Grüble nun, ob man nicht auf Laute/Buchstaben verzichten könnte, die die Aussprache erschweren? Ich mein...muss ja nicht mal man selbst sein der lispelt. Aber die Frau, der Chef, der beste Freund usw ^^
Naja.. find ich jetzt etwas weit hergeholt. Entweder gefällt mir der Name oder eben nicht, und wenn ein Kind länger als normal lispelt, kann man dagegen mit einem guten Logopäden was tun. Wenn der beste Freund lispelt, ja nun.. dann ist es halt so. Darauf würde ich jetzt bei der Namenswahl wirklich keine vorauseilende Rücksicht nehmen.
Du machst dir zu viele Gedanken.
Der Sohn von Bekannten hatte einen (anderen) „Sprachfehler“ und ist damit zum Logopäden gegangen. Heute spricht er wie jeder andere auch. Und selbst wenn ein anderer Silas lispelnd ausspricht, würde mich das überhaupt nicht stören, geschweige denn davon abhalten, den Namen zu vergeben. Das ist dann eben die sympathische individuelle Aussprache eines einzelnen Menschen unter vielen.
wenn ich selbst lispeln würde, dann ja. aber ansonsten würde ich auf diese eventualitäten keine rücksicht nehmen.
Du machst dir aber viele Gedanken
Allerdings finde ich es schon wichtig, dass zB die Oma den Namen richtig aussprechen kann.