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Chelsea

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Chelsea

shelleni

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Meine Cousine die gestern zur Welt kam heißt Chelsea. Wie findet Ihr den Namen? Für mich ist das irgendwie nur Stadt, Fußballverein, und Tiername (mein Hund heißt so) Der Nachname ist typisch deutsch....


JuliaA

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Antwort auf Beitrag von shelleni

Hallo, englische Vornamen mit deutschen Nachnamen gehen für mich gar nicht. Egal, welcher Name das ist. Chelsea Baker ist völlig ok. Chelsea Becker dagegen einfach affig. Gehört für mich in die Kategorie "Kevinismus". Gruß, Julia


JaMe

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Antwort auf Beitrag von JuliaA

Also Kevinismus ist ist das definitiv nicht. Da mach dich mal ein wenig schlauer. In dem Fall würdest du nämlich erfahren, dass Chelsea erst zum Kevinismus gehört, wenn er einen weiteren "Vornamen" a la "Ralley" oder "Fortuna" oder "Piccolo" dazu bekommen würde. Allerdings muß ich auch zugeben, dass ich gerade bei der Kombi englischer Vorname und deutscher Nachname immer ein wenig irritiert bin. Das liegt aber wohl hauptsächlich daran, dass ich englische Namen generell nicht mag. Mit der Kombi skandinavische, niederländische, spanische und teils auch italienische Vornamen und deutsche Nachnamen habe ich persönlich keine Probleme. lg JaMe


Sally_98

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Antwort auf Beitrag von JaMe

Von irgendeinem USA-Präsidenten hieß doch eine Tochter so. War das Clinton? Oder Bush? Ich weiß nicht mehr so genau. Ist nicht so "mein" Name. Aber ich liebe das "C". Und er klingt irgendwie sportlich. Also ganz nett.


JaMe

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Antwort auf Beitrag von Sally_98

Clintons Tochter. Und sie hieß nicht so, sondern heißt immer noch so. Und die sportliche Assoziation liegt wahrscheinlich am britischen Fußball. Ein Londoner Klub "heißt" so bzw kommt aus dem Stadtteil Chelsea. Michael Ballack hat da gespielt,bevor er nach Leverkusen wechselte. Daher wohl die aktuelle präsenz von Chelsea = Sportin unseren Köpfen. Ich kann dich aber verstehen. Ich denke bei dem Namen auch immer erst an Fußball und dann an den Vornamen. Eine Frage, die mir dabei gerade durch den Kopf schießt ist: Ist der Stadtteil nach einem Namen benannt worden oder ist Chelsea sozusagen die "Großmutter" von Brooklyn? Vielleicht können da ja die Extrem-Expertinnen Hubbabubba, Früchtchen oder Knopf.im.Ohr etwas zu sagen. lg JaMe


mibele

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Antwort auf Beitrag von shelleni

hallo, zur bedeutung: ist der stadtteil nicht nach dem hafen dort benannt. hab irgendwas im kopf, daß das von der bedeutung her ein hafen ist, wo kalk hingebracht wurde... also aus dem altenglischen abgeleitet müßte sich meines wissens nach chelsea aus zwei wörtern zusammen setzen. das erste bedeutet KALK und das zweite HAFEN. bedeutungstechnisch also nicht gerade der brüller. klanglich finde ich ihn okay, aber ich mag im deutschen sprachraum auch nicht so gerne namen, die vom schriftbild her im deutschen von der aussprache nicht so klar sind. egal, ob das nun englische, französische oder spanische namen sind... lg m.


Jayjay

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Antwort auf Beitrag von shelleni

Das mit den Nachnamen finde ich nicht schlimm, es gibt auch in unserer Generation sehr viele Beispiele von int. Vornamen mit deutschen Nachnamen... Auch mit englischsprachigem Nachnamen würde mir Chelsea nicht gefallen (Chelsea Clinton - nee Danke!) Chelsea selbst finde ich nicht schön, klingt wirklich wie eine Stadt (naja, ist ja auch eine) und deren Fußballclub.


ChiaraR

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Antwort auf Beitrag von shelleni

Chelsea ist eine Geschmackssache. Das mit dem Englischen Vornamen und dem Deutschen Nachnamen stört mich gar nicht. Die Amis aus der Ostküste USA z.B. haben oft solche Namen. Man soll es nicht so eng nehmen, wenn's den Eltern gefällt.... Es wird sicherlich keine zweite Chelsea in der Klasse. Viel doofer finde ich einfallslose Namen, z.B. für Geschwister wie Tim und Tom oder Maja und Mia....oder Namen, die schon zu Sammelbegriffe geworden sind.