S@lly
Amy zB Venhorst, passt das?
Wieso nicht? Rene, Helena, Katharina, Samuel, Noah und Co. sind auch keine deutschen Namen ;) Heutzutage ist das doch alles normal...man darf sich von evtl. "Kevinismus"-Anhängern da nur nicht verunsichern lassen. Solche Namenskombinationen fallen natürlich in's Beuteschema. Stört einen das, lässt man die Finger davon. Ist es DER Name, lässt man sich nicht davon abhalten ihn zu vergeben. Wieso fragst?
find ich ganz ganz schrecklich!
Amy ist für mich definitiv für keinen deutschen Nachnamen "gemacht" ....
Hallo, ich finde Amy durchaus vergebbar, wenn er auch gar nicht mein Ding ist. Mag keine so kurzen Namen und ist mir zu sehr Kürzel. Ev.
Doch nicht mehr Lucia? Also ich finde Amy als Name in Deutschland superdoof. Vorallem in Verbindung mit Eurem NN.
Lucia ist in der Tat um Längen schöner...
Hallo Ich finde Amy in Verbindung mit einem deutschen Nachnamen überhaupt nicht schlimm! Amy Schmidt Amy Wiesemann ... Warum denn nicht?! Solange sich Vor- und Nachname nicht reimen oder so. Ich finde diese Überlegungen nur notwendig, wenn der ausländische Vorname von den Deutschen meist falsch gesprochen oder geschrieben würde. zB: Kayleigh Aber Amy ist doch schon relativ bekannt. Aber was ist denn aus Lucia geworden? Schönen Gruß Mäxie
Nein. M.E. passt es gar nicht und hört sich blöd an. Noch dazu erleichtert man mit solchen Namen nicht gerade das Leben des Kindes. Es ist nun einmal so, dass gerade mit amerikanischen und vereinzelt französischen Namen viele Leute einen gewissen Hintergrund und somit gewisse Vorurteile assoziieren. Das das unfair, gemein und eingeschränkt ist, ist keine Frage. Dennoch erschwere ich mein Kind das Leben nicht, indem ich ihm einen Namen gebe, die solche Vorurteile auslösen kann. Ich trage meine gesellschaftliche Grabenkämpfe nicht auf dem Rücken meines Kindes aus. Das ist meiner Meinung zur "Kevinismus".
Ich kann mir da so langsam nur noch an den Kopf fassen - was ist bloß LOS mit Einigen da draußen? Wenn man mit solchen brisanten Wörtern um sich schmeißt, dann sollte man auch wissen, was diese Fachbegriffe bedeuten. Mit all den völlig normalen (!) frz. oder amerikanischen Namen, ist definitiv KEIN Kevinismus gemeint. Das sind stink normale Vornamen. Selbst bei der Vergabe zu einem dt. NN ist es das auch noch (lange) nicht. Kevinismus sind Namen wie zB Poppy-Bloomy oder Winnetou-Sky oder Pepa-Joy...und da fängt das erst an. Ich finde es schrecklich, das Viele auf diesen Zug aufspringen, einfach nachplappern und sich an Klischees festhalten weil es ja so schön bequem für das eigene Leben ist. Wir leben in einer Gesellschaft, wo wir später zu unseren geschätzten Hausarzt Dr. Leroy-Justin Müller gehen und unsere Anlagenberaterin bei der Bank Cheyenne Meyer heißen wird. Dann müssten Namen wie Yvonne, Nicole, Sarah und co ja auch zum "Kevinismus" gehören (guter Einwand weiter unten!), denn das sind auch keine deutschen Namen. Und die Menschen da draußen, die tatsächlich so denken und/oder diese Vorurteile assoziieren sind in Wirklichkeit DIE, welche einen absolut schwachen sozialen Hintergrund haben. Denn all diese Menschen handeln anti-sozial = asozial. Ich weiß, will Keiner von denen hören, denn die Wahrheit tut weh. Und was ist mit den schon älteren Kindern, welche mittlerweile auf die 15-20 zugehen, deren Eltern damals in den 90ern ihren Kindern die da noch ach so hoch anerkannten frz & amerikanischen Namen gegeben haben? Die leben mittlerweile alle in Hochhäusern und führen ihren Kampfhund spazieren? Oder was ist mit den Eltern (was noch VIEL interessanter ist, wie ich finde), die ihren Kindern vermeintlich "sichere" Namen gegeben haben, welche mittlerweile auch als "agerutscht" gelten (Emma, LEON etc)? Das zeigt doch ganz wunderbar, dass kein Namen wirklich sicher ist.
so ein schmarrn
Amy Venhorst erinnert mich ein bisschen an Amy Winehouse ;)...also ich finde schon, dass Amy auch zu einem deutschen NN geht (unsere Kinder haben ja auch engl. Namen, obwohl wir einen deutschen NN haben). Gefallen tut mir aber Lucia besser... LG
Warum nicht. Mir so eine hier bekannt. Der Bruder hat auch einen sehr englischen Namen (Schubladennamen - und der Junge passt leider so gar nicht in diese Schublade....). Meine Güte, was haben sich unsere Eltern bloß dabei gedacht, die da Müller, Meier, Schmidt, Voßwinkel oder sonst wie hießen, als sie ihre Kinder Nicole, Yvonne etc. Gerade Nicoles gibt es ja wohl wie Sand am Meer - und viele haben einen echt deutschen Nachnamen. Stört uns nicht, weil wir es nicht anders kennen! Aber passen tut es demnach ja dann eigentlich auch nicht... Und ich kenne es auch genau andersherum: Ausländische Eltern, die ihren Kindern einen deutschen Namen geben. Klingt auch etwas eigenartig, aber warum nicht? Und neulich hab ich im Radio von einer englischsprachigen Sängerin gehört, dass sie ihren Sohn (ca. 1 J. alt jetzt) Wolfgang genannt hat... LG Jayjay
Joa, ich seh das eh nicht so eng! Wir heißen Schultz mit NN und meine Kinder haben frz. & amerikanische Namen. Das wir auch eben diese Wurzeln haben (u.a.) sieht man meinen Kindern ja nicht an (und dann auch noch den türkischen Papa mit türkischen ZN). Für Einige ein gefundenes Fressen, mein Gott. Man soll den Namen vergeben, den man im Herzen trägt und "spürt"...selbst, wenn die Herkunft nicht da sein sollte (ist ja immer so ein Lieblingssatz von Einigen "habt Ihr wenigstens entsprechende Wurzeln?"), so würde ich immer lieber meinen Herznamen vergeben, als mich dieser schwachsinnigen "Regel" zu unterwerfen (wer hat die überhaupt aufgestellt?), meinen Kindern Namen zu geben die bloß zum NN passen. Absoluter Blödsinn. Amy ist einer der Namen, die absolut deutschlandtauglich sind zum dt. NN...gibt unendlich viele amerikanische & französische Namen, die ganz wundervoll zu dt. NN klingen. Ich mag Lucia zwar einen Tacken mehr, aber Amy Venhorst finde ich in der Kombi zB hübscher als Lucia Venhorst.
ot
wobei beide Namen ja lateinischen Ursprungs sind: (Lucia = von lux / Amy = Amata)
Die einzige Amy, die ich kenne, hat einen italienischen Vater und eine Mutter mit israelischen und marokkanischen Wurzeln und einem norddeutschen Nachnamen... :) Zur Ausgangsfrage: Ja, ich finde Amy allemal vergebbar! LG sun
Ich mag es nicht wenn vor und Nachname nach unterschiedlichen Ausspracheregeln ausgesprochen wird. finde es irgendwie nicht harmonisch, sorry. Zu Amy passt meiner Meinung nach nur ein englischprachiger NN. z.B. Justin Müller oder Monique Schulze, das geht gar nicht. Ich würde statt Amy einen anderen schönen Namen suchen. LG
Hallo! Meine Tochter heisst Amy Jane, und hat einen deutschen NN, der sehr schön zum VN passt. Wir haben auch "nur" deutsche Wurzeln und meine Tochter sieht sehr "deutsch" aus, blonde Haare/blaue Augen. Was erwartet man den von einer Amy, warum darf es nicht zu einem deutschen NN passen ? Ich finde es wirklich krass, dass hier manche der Meinung sind, ich würde meinem Kind damit etwas "antun". Bisher hat noch nie in unserem Umfeld jemand komisch geguckt, weil meine Tochter Amy (Rufname) heisst. Amy ist einfach Amy, das akzeptieren in unserem Umfeld alle genauso selbstverständlich wie eine Julia, eine Karoline, ein Justin, ein Konrad oder ein Giancosimo. Für Kinder, glaub mir, ist das total wurscht. Es sind höchstens dann die Eltern, die die Nase rümpfen. Ich finde den Namen Amy wunderschön, und ich finde auch, das er zu eurem Nachnamen passt. Warum nicht ? Liebe Grüße!
jaaa, unbedingt. würde mich überhaupt nicht stören! :) und wirst sehen, amy ist in ein paar jahren so wie elias heute (nur hoffentlich nicht sooo häufig;))
Ich mag ja generell englische Namen eher nicht und ich finde sie auch nicht wirklich stimmig zu deutschen NN (genauso wenig finde ich aber einen Luca mit deutschem NN als passend) ABER das ist doch völlig egal, wenns keine Zungenbrecher ist, kann der Name doch kommen woher er mag. Und das ja die wenigsten wirklich deutsche Namen vergeben (die meisten der gängigen Namen sind ja ursprünglich griechisch, lateinisch, hebräisch), empfinde ich die Diskussion als sehr müssig. Amy Vanhorst geht doch gut! Vergib den Namen, der dir gefällt und kümmere dich nicht um die obligaten Unterschichtskommentare! lg