Elternforum Schwanger - wer noch?

Wie wirdet ihr verfahren?

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Hallo alle zusammen, hab mal ne Frage an euch! Im April 2002 ist meine Tochter geboren, bei ihr wurde dann nach 1Jahr ein einseitiger vorzeitiger Schädelnahtverschluss diagnostiziert, dieses kommt von einem genetischen Defekt! Und mußte operativ behoben werden! Jetz bin ich wieder schwanger und wir sind am überlegen, ob wir weitere Untersuchungen vornehmen lassen um zu schauen ob Dutzel den selben Defekt hat, allerings würde eine genaue Diagnose nichts an einer Entscheidung für dieses Baby nichts ändern. Wie wirdet ihr das handhaben? Liebe Grüße Pämi


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Wenn eine Klärung eh nichts an eurer Entscheidung für das Baby ändert, warum willst du die Untersuchung dann machen ?


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Hallo Pämi, hat der vorzeitige Schädelverschluß denn direkt Auswirkungen auf die Behandlung unmittelbar nach der Geburt? Oder kann die Untersuchung am Baby auch dann noch ohne Zeitdruck durchgeführt werden? Wenn nämlich keine sofortige Behandlung in einer Kinderklinik erforderlich ist, würde ich keine vorgeburtlichen Untersuchungen machen lassen. Zumal eure Entscheidung FÜR das Kind sowieso feststeht. LG, Sabine


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Du wirst deine Entscheidung fürs Kind nicht ändern, egal was ist... na dann ist es doch auch egal, oder? Das einzige, was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde, ob eine solche "Früherkennung" sicher ist, also, ob man einen sicheren Befund diagnostiezieren kann, der etwas ändern könnte! Sprich, wenn du jetzt schon sicher ein paar Details wüsstest, könnte man evtl. Schäden jetzt besser rparieren, als wenn der Krümmel raus ist. Wenn nicht, dann sind die zusätzlichen Risiken der Zusatzuntersuchungen einfach unnötig...


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Hallo Pämi, ganz klar nein.Es würde ja nix daran ändern,dass ihr das Kind bekommt.War eure Kleine durch diesen Defekt irgendwie gefährdet? Wenn ja,würde ich vielleicht einen Fein-US vorschlagen,aber der wird U.U. von eurem Arzt eh empfohlen-nach der Vorgeschichte mit eurer Großen. Aber alles andere wie FU oder CB würd ich nicht machen lassen. LG,Anja


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Eine direkte Behandlung nach der Geburt ist nicht notwendig, die OP wirde eh erst mit 18mon gemacht werden, aber man könnte sich dann seelisch und moralisch drauf einstellen was noch auf uns zukommt! Aber wahrscheinlich habt ihr Recht und ich werde die Untersuchungen nicht machen lassen! LG Pämi


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Es war schon so das der Hirndruck zu hoch war, weil das Gehirn auf der einen Seite sich nicht richtig "ausbreiten" konnte! An den Fein US hab ich gedacht, die FU oder CB wären nicht in Frage gekommen, weil ich da viel zu viel Angst hätte, das dem Dutzel was passiert! LG Pämi


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Huhu Pämi, ja kann ich verstehen. Wobwi ich aber auch denke, dass ich aufgrund eures ersten Kindes ja schonmal davon ausgeht...egal ob der Fall nun eintritt oder nicht. So seid ihr dann nicht ganz so überrascht und überfahren wie bei eurem ersten Kind. Für eure Nerven wird das zwar auch nicht leichter, aber ihr wisst Bescheid und könnt schon frühzeitig alles in die Wege leiten um einen dementsprechenden Defekt auszuschließen. Ich drück euch aber die Daumen, dass euer Kleines gesund zur Welt kommt und alles gut geht. :-) LG, Sabine


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Also den Fein-US würde ich evtl. machen lassen. der schadet ja nix. Hab ich auch gemacht aus verschiedenen Gründen, die sich nicht bestätigt haben. Und auf dem US sieht man so viel ist auch so interessant und daurch das eure Große die Vorgeschichte hat, bekommt ihr den ja auch bezahlt. Und dann seit ihr evtl drauf vorbereitet. Aber alles weitere, wie FU usw. würde ich nicht machen. LG Britta


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Hallo, ich würde keine Untersuchung machen lassen. Es hat ja für euch keine direkte Konsequenz und eine sofortige Behandlung nach der Geburt ist auch nicht nötig. Da würd ich kein Risiko eingehen, dass bei der Untersuchung womöglich was schief läuft. Was ich aber machen würde, wäre mich zu informieren, inwieweit die zusätzliche Gabe von Vitamin D das beeinflussen kann. Bei einem Überschuss von Vitamin D kann es ja auch zu vorzeitiger Verknöcherung kommen. Falls ihr das nicht sowieso schon wisst ;-) LG, Silke