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Wer lässt die Vorsorgeuntersuchungen komplett von einer Hebamme machen?

Wer lässt die Vorsorgeuntersuchungen komplett von einer Hebamme machen?

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Ja, frage steht ja oben...also da die ja das gleiche macht, wie der arzt, plus abtasten, kontakt zum kind, nach hause kommen, seelische unterstützung usw...war es für moch von anfang an klar zu einer hebi zu gehen und nur den us beim arzt machen zu lassen... irgendwie kriege ich hier so mit, dass das ganz wenige machen. Warum???


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Ich mache das auch. Aber da ich SS-Diabetes habe, muss ich öfter zum Schallen


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Also ich werd es so machen, fühle mich bei meiner Ärztin nicht wohl. Ich habe festgestellt, das mir andere Punkte wichtig sind. Warum andere es nicht machen, weiß ich nicht. Vielleicht ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis


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Hallo, Ich habe in beiden SchwSch'en die Vorsorgen komplett bei meinen (2 verschiedenen, wegen Umzug) Hebammen machen lassen. Fuer mich war der Hauptgrund die angepeilten Hausgeburten. Wenn ich das nicht geplant haette, haette ich vielleicht auch von Hebammenvorsorge nie etwas gehoert. So war ich aber rundum zufrieden, fuer mich war Hebammenvorsorge der Luxus pur. Und das, obwohl ich einen tollen FA hatte (der leider jetzt in Rente ist, und guten Ersatz habe ich noch nicht gefunden). Aber neben den Vorteilen, die Du bereits aufgezaehlt hast, war fuer mich noch unschlagbar: Die gesamte Betreuung aus einer Hand: Vorsorge, GVK, Schwangerenyoga, Geburt, Nachsorge, Rueckbildung. Keine Wartezeit beim Termin Ganzheitliche, "gesunde" Sicht auf die SchwSch Alternative Hilfen bei SchwSch-Zipperlein ...und warum das nur so wenige machen, verstehe ich auch nicht Liebe Gruesse und eine schoene SchwSch, Sabine


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So ganz nur bei der Hebi war ich nicht. Bis einschließlich den US in der 12. SSW war ich nur beim Arzt. Die erste VU bei der Hebi war in der 16. und seit dem war ich halt noch 2 mal beim Arzt, dann aber nur für den US. Da war der letzte letzte Woche. Einmal muß ich jetzt ins KH zur VU (werde das mit der Anmeldung kombinieren) da meine Hebi und mein Arzt gleichzeitig in Urlaub sind und wohl irgendwie fast alles Hebis gleichzeitig weg sein. Worüber sich meine auch ein wenig aufgeregt hat da wohl einige erst vor ein paar Wochen beschlossen haben genau im Juni wegzufahren obwohl das bei anderen schon bald ein Jahr feststand. Eigentlich klappt das wohl ganz gut mit den Absprachen unter den Hebis hier im Umfeld aber dieses mal war wohl der Wurm drin. Falls wir noch mal ein 4. Kind bekommen würden (ist aber nicht geplant) würde ich dieses mal von Anfang an, auch die ersten VU`s, bei der Hebi machen. LG Tanja


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Also ich hab beides ich geh zum Fa zur Vorsorge und seit der 14 ssw kommt alle 4 Wochen die Hebi und jetzt am Ende alle 2 Wochen finde das mit der Hebi sehr gut wenn man Fragen hat oder was ist kann man auch sie anrufen und muss nicht gleich zum Arzt und nach der Geburt macht sie auch die Nachsorge!!! Muss jeder für sich entscheiden!! Alles Gute !!!


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Genauso geht es mir auch. Nur peile ich nen Geburtshaus an. Hab mir auch schon ein ausgeguckt. Beim nächsten Kind geh ich gleich dahin.


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Ich hab alles beim FA machen lassen... ich glaube, hier gibts so recht gar keine Hebamme, die auch Vorsorge macht Ich kenne zumindest niemanden, der die Vorsorge bei der Hebi hat machen lassen... vllt. geht das in den Hebammen-Praxen... Statt der Vorsorge bei der Hebi bin ich zum Schwangeren-Schwimmen gegangen, schon in der 18. SSW. Da kann man auch alle Fragen stellen und auch mal "unter 4 Augen" mit der Hebi sprechen. Seit der 36. SSW ist die Hebi 1x die Woche zu mir nach Hause gekommen und hat Akupunktur gemacht, währenddessen konnte ich auch alle Fragen loswerden, die mir wichtig sind... letzte Woche hat sie dann auch mal von aussen getastet, wie das Kind liegt und hat die Herztöne abgehört... fand ich super! Vllt. würd ich in der nächsten SS mal die HEbi fragen, ob sie auch schon früher regelmäßig zu mir kommen kann... mal schauen! LG, aNdrea


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Hallo, Wenn ich besser informiert und früher auf Hebammen und die Möglichkeit, dort auch die Vorsorgen machen zu lassen gestoßen wäre, wäre ich vor der 18.SSW dort hingegangen. Bis dahin dachte ich, Hebammen sind nur für die Geburt da. Davor war ich immer beim FA. Mein Kind hat die monatlichen US gehasst und ich fand das einfach nur durchschleußen in einer FA-Praxis, das Standart-Programm und die fehlende Zeit echt ätzend. Klaro, wenn das Wartezimmer so voll ist, bleiben wenig Zeit für jeden Patienten. Dort ist die Frage "Wie gehts denn?" oder "Haben sie Fragen?" fast nur rethorisch gemeint. Statt adäquate Antworten gibts Flyer. Ab da war ich nur im Geburtshaus. Ein riesen Unterschied. Wurde ja schon geschrieben. Wollte auch dort die Geburt machen, aber es ist eine ungeplante Hausgeburt geworden. Ich hatte auch ein gutes Bauchgefühl. Sonst wär ich schon noch mal zum US. In der 30.SSW hatte ich nochmal einen US, weil mir ein Maleur passiert ist und Baby sich nicht meldete. Hätte ich mir aber sparen können Aber der Kopf wollte Sicherheit und die Hebi war nicht erreichbar. Ärzte und ihr fehlendes Feingefühl find ich schrecklich. Außerdem fühlt man sich total bescheuert, wenn ich als Patientin im Raum bin und Schwester und Ärzte sich über mich unterhalten und die Schwester quasi meine Rolle "spielt", erzählt was passiert ist und für mich beratschlagt, was gut für mich ist. Und der behandelnde Arzt auch noch bei den Untersuchungen mit ihr darüber redet (für mich zum Teil unverständliches Ärztisch), was er sieht, aber nicht mit mir. Hallo??? Ich bekomme dann irgendeine sehr kurze Zusammenfassung, in "fremder Sprache", bei Nachfragen kommt nur: genauso Sonderbares heraus. In meiner nächsten Schwangerschaft weiß ichs besser und geh gleich zur Hebi. Suse


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wußte ich noch gar nicht, daß das geht. Okay, dann stellte sich heraus, daß ich Zwillinge bekommen, und meine Hebamme (um die ich mich schon früh gekümmert habe) sagte mir, daß ich die Vorsorge auch weiter bei meinem Gyn machen sollte. Ich hab mir auch (bevor ich Kindsbewegungen gespürt habe) große Sorgen gemacht, daß alles okay ist, deswegen war es gut für mich, daß mein Gyn jedesmal einen US machte (was auch für meinen Mann schön war, so konnte er von Anfang an unsere Kinder sehen und die Schwangerschaft "miterleben") Da ich aber eine Beleggeburt mit meiner Hebamme anstrebe, mache ich jetzt beides, also alle zwei Wochen zum Gyn und alle 2-3 Wochen zu meiner Hebi. Aber sollte ich nochmal schwanger werden, werde ich (bei einem gesunden Einling ) nur meine Hebi die Vorsorge machen lassen, das ist doch schöner als beim Gyn . Lg, Alex


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Suuuper, dass du das so machst! :o) Habe ich beim zweiten Kind auch gemacht und fand es soooo gut (unser Sohn ist dann auch bei ihr in der Praxis geboren). Würd`s nie wieder anders machen. Wir sind definit nicht krank, weil wir ein Kind erwarten. Was bitte sollen wir dann beim Arzt?! Wenn etwas NICHT in Ordnung sein sollte - was die Hebamme bei der Vorsorge ja merkt - DANN (und nur dann) wäre der Weg zum FA natürlich sinnvoll. LG Nadja