Mitglied inaktiv
Hallo. Ich bin ein bisschen im Zwiespalt, weil ich nicht weiß, ob ich am Montag schon die SS bekannt geben soll. Vorteile für mich: Ich müsste keine Aufsicht mehr machen und würde wahrscheinlich bald in einen Klassenraum umziehen, der weniger mit PCB belastet ist als mein jetziger (bin Lehrerin). Nachteil: Die 12. Woche ist noch nicht erreicht. Wenn's schiefgeht (hatte schon eine FG), dann weiß es die ganze Schule!! :O( Wann habt ihr es gesagt und wie würdet ihr an meiner Stelle handeln? LG Dany
Ich habe es in beiden Schwangerschaften in der 13. SSW gesagt. Ich hatte schon 2 Fehlgeburten und war drum immer recht vorsichtig. Bei mir war es allerdings auch nie so, dass ich durch die Schwangerschaft irgendwelche Mutterschutzbestimmungen hatte, die auf mich zutrafen. Und bei Eintritt der 2. SS war ich eh noch zu Hause (Erziehungsurlaub) LG Andrea
Habe es gleich in der 6.SSW gesagt...schiefgehen kann immer was-auch nach der 12 SSW wenn auch nicht so häufig. Wenn du Vorteile daraus hast was Mutterschutzbestimmungen u.s.w angeht würde ich es schon gleich sagen. Eine Fehlgeburt ist sicher nicht unbedingt etwas von dem man möchte das es eine ganze Schule weiß, aber das geht auch an niemanden spurlos vorbei so das du-SOLLTE das noch passieren-dann auch mit etwas Rücksicht und Verständnis rechnen kannst (hoffe ich doch). Ich meine Seitens des Chefs und der Kollegen. Denk positiv-das wird bestimmt alles Gutgehen-kenne einige die nach einer Fehlgeburt jetzt 2 oder 3 gesunde Kinder haben-genieß die SS LG
Ich habs aus dem gleichen Grund den du angesprochen hast, in der 12. Woche gesagt. Da hab ich damit gerechnet daß die Schwangerschaft auch hält. LG Nicole
Hallo! Mir blieb nichts anderes übrig, als es meinem Arbeitgeber sofort mitzuteilen (in der 5. Woche), da ich ansonsten als Polizistin den Castor-Transport hätte begleiten müssen!!! Habe mir da überhaupt keine Gedanken gemacht, ob ich das Kind evtl. verlieren könnte, dass passiert schließlich auch noch nach der magischen Grenze von 12 Wochen und ich finde, vor allem wenn man ungünstigen Einflüssen (Strahlung, Umweltgiften etc.) ausgesetzt ist, sollte man an das kleine Lebewesen im Bauch denken, egal, was andere davon halten. Falls man sich diesen Einflüssen aussetzt, nur aus Angst vor einer Fehlgeburt, und dann vielleicht trotz allem wirklich eine Fehlgeburt erleidet macht man sich doch bestimmt erst Recht Vorwürfe! Also, wenn Du dann einen anderen Raum zugeteilt bekommen würdest, würd ich keinen Moment zögern und die Arbeitgeber reagieren in den meisten Fällen doch mit absolutem Verständnis!!! LG Doreen
ich habe, auch wg einer fg, ewig gewartet und es erst in der 16. woche gesagt. die vorteile habe ich erst danach bemerkt (aufsichten habe ich zwar immer noch, aber nur noch die nötigsten vertretungsstunden ;-). das mit dem raum klingt doch recht wichtig. du kannst es doch dem direktor/co-direktor, wer auch immer für den raumwechsel zuständig ist, im vertrauen mitteilen. für den wechsel findet sich vor schülern und kollegen immer ein grund ("endlich bin ich den stinkerten raum losgeworden!"). die haben im nachhinein auch verständnis. ich musste wg. der fg in krankenhaus und habe eine weile gefehlt, darum haben das die wichtigen leute der schule auch gewusst. es wurde aber nicht weitergetratscht. lg annamirl
dem AG sofort zu informieren, nachdem man die SS vom FA erfahren hat! Das kann sonst rechtliche Schritte mit sich bringen... Viel warten bis zur 12.SSW, aber das ist nicht richtig! Und passieren kann immer was während der SS, egal in welcher Woche!
Also, meinem direkten Chef, zu dem ich ein sehr enges Vertrauensverhältnis habe, habe ich es fast sofort gesagt, obwohl er auch schon mal eine FG von mir mitbekommen hat. Bei uns ist es so "geregelt", dass die Nachricht zuerst mal beim Chef vertraulich bleibt, bis sich die werdende Mami von sich aus allen mitteilt. Und genauso haben wir das gehandhabt, die Kollegen haben es von mir nach der 12. Woche erfahren. Eine FG ist meiner Meinung nach schlimm genug, ohne dass man die volle Mitleids-Dröhnung abbekommt. Ich wollte auch nicht mehr noch ein teures Seminar "mitnehmen", wo ich doch wusste, dass ich dem Unternehmen wohl nicht mehr so lange zur Verfügung stehe. Ob das als Lehrerin auch so funktioniert in Anbetracht dessen, dass das wegen dem Raum ja Kosequenzen hätte, die jeder mitbekommt, weiß ich nicht. Vielleicht findet sich ja ein vorgeschobener Grund? Viele Grüße, Lizzie
fdfdf