Hallo liebe Community, ich Versuche mich so kurz wie möglich zu fassen... Ich bin zum ersten Mal schwanger und nun in der 20. Woche! Leider habe ich seit Anfang an mit starker Übelkeit und erbrechen zu kämpfen. Ich lag am Anfang auch schon 9 Tage stationär zur Infusionstherapie. In der Zeit war ich dann auch 4 Wochen krank geschrieben. Zusatz Info: ich arbeite als MFA im MVZ und meine Chefin ist gleichzeitig auch meine Gynäkologin... (Hat bisher auch alles wunderbar funktioniert + mein Hausarzt ist auch in diesem MVZ) Nachdem ich dann wieder arbeiten war, habe ich ein eingeschränktes Beschäftigungsverbot bekommen in Form von 5h täglich. Am Anfang hat das ganz gut funktioniert, aber dann wurde es wieder schlimmer... Ich hab mich nur noch hingequält. Jeder sieht wie schlecht es mir geht, ich springe quasi zwischen Anmeldung und Toilette hin und her. Nun hatte ich gestern wieder einen Kontrolltermin. Ergebnis: insgesamt seit Anfang an 8kg Gewichtsabnahme und viel Keton im Urin ---> erneut stationär Aufenthalt. Baby geht es super! 🙏🏻 Bin für diese Woche wieder krank geschrieben (also nun die 5. Woche und nur noch 1 Woche bis zum Krankengeld). Ich habe meine Ärztin offen wegen einem kompletten Beschäftigungsverbot angesprochen und ihr dazu gesagt, dass es mir langsam wirklich an die Psyche geht. Ich schlafe nicht mehr, Weine jeden Tag und weiß nicht wie ich noch 20 Wochen schwanger bzw. 13 Wochen arbeiten schaffen soll und das mein Bauch ständig hart wird auf der Arbeit. Sie sagt aber, das Hyperemesis Gravidarum keine Indikation für ein Beschäftigungsverbot ist.... Warum ging dann aber das eingeschränkte? Ich denke ich werde nicht um das Krankengeld herum kommen - was natürlich zusätzlichen Stress und Sorgen macht! 😞 Habt ihr noch andere Ideen/Vorschläge/Erfahrungen? Bin komplett am verzweifeln und liege weinend im Krankenhausbett 😞