Mitglied inaktiv
Hi ihr Ich habe Donnerstag einen Arzttermin, der nicht nach 14.30 Uhr gelegt werden konnte, da war schon alles voll. Alle andern Termine hatte ich bis jetzt immer später. Bei uns ist es generell so, das ich für Arzttermine später kommen kann oder früher kann kann, allerdings muss ich Überstunden abbauen. Habe jetzt gelesen, das Schwangere keine Überstunden nehmen müssen, sondern freigestellt werden. Stimmt das? Wenn ja, bitte mit Paragraphen zum Zitieren. :) Gruß Juli
Bei uns war es auch so geregelt - nach Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit. Meist haben wir dann ein paar Stunden am frühen Vormittag oder Nachmittag gebummelt. In der Schwangerschaft habe ich mir bei ungünstigen Terminen immer die Anwesenheit in der Praxis bestätigen lassen (die haben dafür so einen Vordruck - Anwesend von 14 bis 16 Uhr) und hab mir immer volle 8 Arbeitsstunden eingetragen. So oft kam das auch nicht vor - in der 10 SW wurde die Schwangerschaft festgestellt - bei 34 SW beginnt der Mutterschutz - waren also irgendwie 4 Termine - das hat irgendwie immer geklappt. Außerdem haben die meisten Chef's "Manschetten" wenn es um Schwangere geht - bloß nix falsch machen - ich würd da gar nicht groß drumrumreden, wenn's geht.
Huhu Juli guck mal hier unter Punkt 27 Im Muschu Gesetz http://www.ihr-frauenarzt-wilhelmshaven.de/infothek/mutterschutzgesetz/mutterschutzgesetz.html
hi genau ist so, dass schwanger für die vorsorgeuntersuchungen freizustellen sind... also nix mit überstunden abbummeln... grüsse marlen
Der Arbeitgeber muß Dich für die Zeit des Arztbesuches freistellen! Du mußt nicht nacharbeiten oder extra frei dafür nehmen! Katharina!
Hallo. Wisst ihr zufällig ob das auch bei einem individuellen Beschäftigungsverbot gilt? Ich gehe 4. Std täglich arbeiten, auf Grund der Arbeitsbelastung. Nicht dass ich mich deswegen anstellen würde, vier Stunden gehen schnell rum und davor / danach ist noch genug Zeit für Arztbesuche. Aber es ärgert mich dass einfach verlangt wird dass ich die Zeit nacharbeite. Liebe Grüße, Kristiane
meine güte - das ist doch irgendwie selbstverständlich, dass man versucht, die termine so zu legen, dass man es auch ausserhalb der az irgendwie hinkriegt - ich habe das mit meinem chef genau so besprochen - hören sie zu, ich bemüh mich, die arzttermine an die ränder zu legen, aber wenns mal nicht klappt, dann muss es eben in der az sein. wenn man selber da ein bißchen guten willen zeigt, dann fällt es dem gegenüber eben auch leichter, das gleiche zu tun. diese "das steht mir zu" mentalität ist echt ne seuche, find ich. natürlich sind solche gesetze wichtig, aber eben doch für fälle, wo es echt zu konflikten kommt, damit eben die mutter geschützt ist. ich stell mich aber doch nicht hin und sag: so steht das da und so will ich das auch, wenns doch gütlich anders geht. nicht falsch verstehen jetzt - wer in der schwangerschaft noch echt mit arbeit überhäuft wird und kein entgegenkommen von chef oder kollegen erlebt - klar, dann würd ichs auch so machen. vielleicht hab ich ja auch nur glück mit meinem job. also nichts für ungut. estragon
Hi du Wenn du gelesen hättest, hättest du auch gelesen, das ich ALLE Termine bis jetzt in meine Freizeit gelegt habe. Nur bei diesem einen Termin geht es jetzt um eine Stunde Arbeitszeit, weil der Terminplan in der Praxis schon zu voll war. Alle andern Termine habe ich JETZT schon bis Juli gelegt, DAMIT ich die in der FREIZEIT habe. Ich finde, man muss sich hier nicht unterstellen lassen, das man eine faule, nicht arbeiten wollende Schwangere ist. Gruß Juli
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