Mitglied inaktiv
Hiermit möchte ich keine Diskussion anfangen ob man dafür oder dagegen ist. Jeder hat ja seine Eigene Meinung. So, mein FA hat mich zur Pränatalen Diagnostik in die Klinik überwiesen.... Warum genau hat er mir nicht gesagt, hab auch vergessen zu fragen...gut ich gelte als Risikoschwangere wegen FG und dann 2 Kaiserschnittkinder ( die Schwangerschaften sind auch nicht optimal gelaufen damals wurde eine Nachenfaltemessung und der Tripel Test gemacht). Dazu hatte ich Blutungen am Anfang díeser Schwangerschaft und jetzt eine Nierenentzündung (habe nur 1 Niere)... Wer hat erfahrung damit. Was wird dort Kontrolliert. Ist es wieder nur eine US Untersuchung? Fragen über fragen.. Grüße aus NRW
Was für eine Untersuchung wird denn genau gemacht? Pränatale Diagnostik ist ein weiters Feld. Ich habe sämtliche Untersuchungen mitgemacht,die mir meine FÄ angeboten hat, ich bin 31, das 2. Mal ss und hatte auch schon eine FG. Mir gibt es ganz einfach Sicherheit, daß mit mir und dem Baby alles okay ist. L. G. Katy
Hi, ich war auch der Meinung, damit wäre nur diese 4D-Ultraschalluntersuchung gemeint, die nicht viel anders als eine normale US-Untersuchung ist, außer das alles beim Baby gemessen wird. Aber vielleicht gibt es auch andere Tests...
Die 12. Woche wäre ja passend für die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening. Hat er dich vielleicht dazu überwiesen, weil er die Untersuchung nicht selbst macht? Liebe Grüße Sabine Bei Interesse: Auf meiner Website ( www.regenbogenzeiten.de ) habe ich u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf die gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderung und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint. Hier die Hauptthemen der Website www.regenbogenzeiten.de in der Rubrik "Pränataldiagnostik": - Pränataldiagnostik allgemein - Messung der Nackentransparenz (NT-Screening, Nackenfaltenmessung / mit Hinweisen zur Unterscheidung vom Dorsonuchalen Ödem [ist im Mutterpass aufgeführt], dem Hydrops fetalis und dem Hygroma colli) - Double-Test - First-Trimester-Screening (Erst-Trimester-Screening / Combined Test) - Triple-Test (MoM-Test) - (Farb-) Doppler-Ultraschall ((Farb-) Doppler-Sonographie) - sonografische Feindiagnostik (Feinultraschall / Organscreening) - 3D-Ultraschall und 4D-Ultraschall (Live-3D-Ultraschall) - Chorionzottenbiopsie - Amniozentese (Amniocentese / AC / Fruchtwasserpunktion / Fruchtwasseruntersuchung) - Cordozentese (Nabelschnurpunktion) - pränataler Schnelltest (FisH-Test) - Schwangerschaftsabbruch nach der ca. 16. SSW, Umgang mit Geschwisterkindern
Hallo, ich war in dieser Schwangerschaft 3x zur pränatalen Diagnostik in der Uniklinik Lübeck. Es wurde bei mir nur ein sehr ausführlicher Ultraschall gemacht. 2 verschiedene Ärzte schauen sich alles sehr genau an: Herz, Nieren, Gehirn, eigentlich alle Organe Falls dann bei dem Ultraschall etwas "Verdächtiges" auftaucht, dann werden die Ärzte Dir zu weiteren Untersuchungen raten bzw. Dich genau über die Risiken aufklären. Mehr wurde bei mir nicht gemacht. Lieben Gruß, Birga