Elternforum Schwanger - wer noch?

Könnt ihr mir bitte helfen?

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Hallo unser Kleiner wurde am 27.02.05 mit einem Gewicht von 4560g geboren und wiegt heute 5120...findet ihr die Gewichtszunahme zu wenig? Unser Kiarzt war nämlich am meckern, das wäre zu wenig und ich solle mal über zufüttern nachdenken...was ich aber GAR NICHT möchte. Liebe Grüsse und danke für eure Hilfe Lucy mit Crispin *27.02.05


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Hi, mein Sohn wurde am 05.01.2002. mit einem Gewicht von 3440g geboren hatte dann bei der U2 3230g und bei der U3 5200g. ich weiß nicht vielleicht solltest du es wenn du nicht zufüttern magst erstmal mit stilltees und sowas probieren damit deine milch nahrhafter wird,solange deine kleine nicht abgemagert ist und ständig schreit weil sie hunger hat würde ich auch nicht zufüttern wollen.


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rechne mal pro Woche ca. 150g Zunahme. Hinzu kommt in der ersten Zeit, daß er ja das Gewicht wieder aufholen muß, was er nach der Geburt erstmal verloren hat! Also ich finde das voll in Ordnung! Ich würde nicht zufüttern! Schau doch mal im gelben Heft nach, ob er schön in seiner Kurve liegt!


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hi, meine tochter wurde auch mit einem gutem gewicht geboren (5150gr) sie hat auch nicht sofort viel zugenommen, das ist völlig normal bei kindern mit relativ hohem geburts gewicht mach dir mal keine gedanken, die ärzte richten sich eh meist nach irgendwelchen tabellen die total abwägig sind. der kleine zieht sich das was er braucht erst mal aus seiner reserve.


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hi, 1. ist die geburt gerade mal etwas über 4 wochen her. 2. hat er eine ziemlich starkes gebrutsgewicht gehabt, und somit sicherlich auch einiges verloren 3.sind 5 kilo in seiner lebenswoche absolut normal 4. wenn es ihm gut geht, er aufgweckt ist, ist alles bestens mich nerven immer diese milupa/hipp ect kinderärzte! was soll dein kleiner denn jetzt schon wiegen? *kopfschüttelüberdeinenKiA* stille unbesorgt weiter- das ist das beste für die kleinen... :-) alles liebe


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Finde ich auch (Totaler Quatsch). Unser Sohn hatte ein Geburtsgewicht von 4000g. Unsere Hebamme hat ihn bei den Kontrollen kein einziges Mal gewogen, sondern nur manchmal seine Windel gewechselt und gefragt, ob die immer so voll sei. Da wir das bejahren konnten, meinte sie, dass wäre ein sicheres Indiz, dass er gut gedeihen würde. Unser Kinderarzt hat dann auch viel mehr auf den (zufriedenen) Allgemeinzustand, als auf das Gewicht geachtet. Ich habe übrigens 9 Monate ausschließlich gestillt. Die Milch hat sich IMMER dem Bedarf angepaßt und unser Sohn ist noch heute (mit fast 4 Jahren) sehr groß und kräftig ("sportlich", nicht dick) für sein Alter.


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Zwar finde ich schon, daß die Zunahme bei deinem Sohn in Ordnung ist, aber man darf das nicht so pauschal als "wird schon passen auch wenn der Doc was andres sagt" abtun. Es ist eben NICHT unbedingt so, daß Stillkinder auch immer den entsprechenden Bedarf bekommen. Ich weiß das von dem Kind das ich praktisch von Geburt an bis fast 2 Jahre betreut habe. Die Mutter hat ausschließlich gestillt, mir immer abgepumpte Milch dagelassen, bis das Mädchen 6 Monate als war, dann ganz ganz langsam mit Zufüttern angefangen. Auch bei diesem Mädel hieß es, Zufüttern wäre angebracht, weil sie einfach zu wenig zunimmt, obwohl das Allgemeinbefinden gut war und sie relativ aufgeweckt gewesen ist. Also keine Anzeichen von Unterernährung oder so. Nun ist es aber trotzdem so, daß sich die Kleine nicht wirklich so entwickelt hat, wie es von ihrem Alter her eigentlich sein sollte. Sie wird jetzt zwei und ist nur um höchstens 3 Zentimeter größer als meine Kleine mit 13 Monaten, außerdem leichter und wirkt insgesamt sehr zwart und zerbrechlich. Sie ist anfällig für Krankheiten und in der gesamten Entwicklung nicht grad verzögert, aber immer eben so am unteren Toleranzrand. Sie trinkt dank des ausschließlichen Stillens bis heute kaum etwas weil sie ja als kleines Mäuslein keine Getränke angeboten bekam und ißt wie ein Spatz. Mal hier ein Bröckchen, mal da eins. Meiner Meinung nach hätte das anders sein können. LG Nicole


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Hallo, ich gebe auch mal meinen Senf dazu: Also zunächst halte ich die Reaktion Deines Kinderarztes auch für völlig übertrieben. Das Gewicht paßt schon. Außerdem muß man sich immer vor Augen führen, daß die meisten Kinder weder nach Norm zunehmen noch Wachsen. Es gibt immer Phase, da nimmt ein Kind mehr zu, dann mal weniger. Zulange Dein Sohn insgesamt Zunimmt - kein Problem! Laß Dich da nciht verrückt machen. Und dann wollte ich noch was anmerken- daß stillen die Babys manchmal nicht satt macht. Also ganz ehrlich- die Natur hat es doch eingerichtet, daß Menschen ihre Babys stillen , ganz so wie alle anderen Säugetiere auch. Es kommt schon vor, daß eine Mutter keine Milch geben kann- aber wenn Milch da ist, wird das Kind auch satt!! Ich verteufel keine Zusatznahrung, bin ja selber damit aufgewachsen. Aber wir Menschen sind doch die einzigen Säugetiere, die künstliche Milch füttern, weil wir offenbar künstlicher Milch mehr zutrauen eine gute Entwicklung der Babys zu fördern, als die gute alte Muttermilch. Laß Dich nicht beirren!! ICh habe meinen Sohn mit 6 Monaten zufütetrn wollen- er wollte nicht. Da habe ich ihn eben 8 Monate voll gestillt. Er ist von sich aus eher ziehrlich und leicht. Aber die Kinder sind eben alle verschieden- und nicht nach Norm und Kurven!!! Alles Gute und liebe Grüße Tanja


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Nein, das stimmt nicht! Natürlich ist es von der Natur aus vorgesehen daß ein Kind gestillt wird, das heißt noch lange nicht, daß auch jedes Baby damit satt wird und sich korrekt entwickelt. Natürlich ist das in den meisten Fällen der Fall, aber es gibt auch Ausnahmen, wie überall im Leben. In diesem Fall hört sich das für mich nicht nach so einem Sonderfall an, aber man darf diese Aussage einfach nicht pauschalieren, das wär im Einzelfall evtl. gefährlich. Ich habe selbst jede Menge Milch, aber meine Kleine wurde nicht satt. Und sie wurde definitiv nicht satt, obwohl die Milch auch nach dem Stillen noch in Strömen vorhanden war, aber sie war zu dünn. Meine arme Maus hat getrunken bis der Magen so voll war daß sie sich wieder erbrochen hat, dann hat sie weiter getrunken oder ist eingeschlafen. Aber gesättigt war sie nicht, nach etwa 30 Minuten waren die Händchen im Mund und meine Maus hat geweint. Nach der ersten sämigen Flasche im Alter von 6 Wochen war dieses Verhalten wie weggeblasen und sie schob nicht mehr ständig die ganze Faust in den Mund, im Gegenteil, gar nicht mehr. Und erzählt mir jetzt bitte nichts von Milchbildung die sich immer in wengien Tagen an den veränderten Bedarf anpaßt, das war mein 4. Kind und ich hab diese Erfahrungen zur Genüge gemacht, hab ich auch mit allen durchgemacht und kann das definitiv unterscheiden. DIESES Kind wurde NICHT satt. Und hätte sich dementsprechend vermutlich auch nicht ideal entwickelt. Aber mein weiß ja nicht, wie sich das Kind im jeweils anderen Fall entwickelt hätte, drum sind solche pauschalen Aussagen leicht zu treffen, gell? LG Nicole