Mitglied inaktiv
Hallo zusammen! Ich hab mal eine Frage zum Thema Haustiere und Baby: Wie bereitet man seine Haustiere am besten auf den Familienzuwachs vor?? Wir haben eine Katze, seit 5 Jahren, kam damals aus dem Tierheim, ist also schon etwas älter und hat bei uns bislang nie Kontakt zu Babies gehabt. Vor Kleinkindern rennt sie weg. Außerdem haben wir noch einen Hund, auch seit 5 Jahren, der kennt Kleinkinder, aber keine Babies. Ich habe für beide je ein neues Körbchen gekauft, das im Wohnzimmer an der Heizung steht, beide dürfen jetzt nicht mehr so oft aufs Sofa. Sie liegen beide auch gerne im neuen Körbchen. Kann ich sonst noch was machen??? Ich habe nämlich ziemliche Angst davor, dass die beiden eifersüchtig auf das Baby reagieren!!! Besonders bei der Katze habe ich so meine Bedenken, sie akzeptiert bis heute meinen Mann nicht, faucht ihn an, sie haßt ihn glaube ich!! LG, Andrea
Hallo, alsi ich habe auch 2 Hunde und eine Katze....Ich versuche meine Hunde nun aus dem Schlafzimmer zu halten....Dann habe ich den Tipp bekommen das der Mann, wenn das Baby da ist, eine Pipiwindel mit nach hause bringt oder ein Moltontuch in das das Baby gewickelt war, und die Hunde daran schnuppern läßt. Bei Hunden geht ja alles über den Geruchssinn. Wenn ihr dann nach Hause kommt, MaxiCosi auf den Boden und Hund schnuppern lassen. So werden wir es auf jedenfall handhaben. Bei der Katze kann ich Dir leider nicht weiterhelfen..ich denke mal sie wiord vielleicht eifersüchtig reagieren und dich ein paar Tage lan nicht anschauen, sich dann aber einkriegen. Soi war es bei der Katze von meiner Mutter, die hat meinen Bruder angefaucht und sich dann ein paar Tage verkrümelt, und danach nur bei ihm gelegen und das Köpfchen geleckt. Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen... Gruß
Auch bei Katzen geht sehr viel über den Geruchsinn. Auch hier kannst du das "Windelprinzip" oder besser sogar noch ein Tuch auf dem das Baby geschlafen hat (da Urin ja nur beim Pinkeln ausgeschieden wird und Katzen aber auch Gerüche einzelner Körperregionen unterscheiden) mitbringen und es ihr schonmal schenken. Ausserdem ist es wichtig, dass du die Zeit, die du mit der Katze verbringst, nicht verkürzt wenn das Baby da ist. d.h. wenn das Baby schläft dann auch mit der Katze ausgiebig schmusen und spielen. Dass sie deinen Mann nicht akzeptiert und ihn anfaucht kann durchaus an seinem Geruch liegen. Helfen kann da zB. dass der Mann die Katze füttert und nicht du. Und dass der Mann mit ihr spielt. In Haushalten mit mehreren Katzen ist es einfacher, dass die Tiere mit dem Baby klarkommen. Aber wenn eine Katze wie ein "Einzelkind" war, dann ist Eifersucht vorprogrammiert. Binde sie auf jedenfall in den Baby-Alltag mit ein - lass sie zugucken wenn du Windeln wechselst oder das Baby badest oder wenn das Baby in deinen Armen liegt. Aber dann auch bitte die Katze wieder so betüdeln als wäre sie immer noch euer liebstes. Viele Grüsse Joy selbst Eigentum von 3 Katern.
Wir haben zwei Katzen und werden es so machen, dass wir auf jeden Fall darauf achten, die Schmuse - und Spielzeiten mit den beiden nicht zu verkürzen. Auch möchte ich dann mal nur für die Katzen da sein und nicht immer im AUgenwinkel das Baby haben (also Mann einschalten). Auch habe ich gelesen, man soll das Baby dem Tier nicht vorstellen, sondern das Baby soll einfach da sein, ohne Tamtam, dann nehmen die Tiere das am ehesten an (ist ja dann ncihts besonderes, auf das man eifersüchtig sein muss, wenn es schon nicht besonders vorgestellt wird!). Zu deinem Problem mit Katze und Mann: Lass die beiden Mal allein spielen, dein Mann soll sich bei der Katze "einschleimen" mit Leckerlies oder so, dann wird sie ihn auch bald lieben. LG, Maliki
Ich glaub Katzen haben ein ziemlich gutes Gespür und nicht umsonst gibt es ja das sogenannte Kinchenschema (alle Baby ob Mensch oder Tier sind einfach nur zum knuddeln). Ich denke Tiere wissen, dass sie "vorsichtiger" sein müssen mit dem neuen Bewohner. Ich hab bisher nur Erfahrungen von Bekannten: Die Katze hat schon vorher gespürt das da was im Busch ist und die Mama schon vor der Geburt "beschützt" und war sehr verschmust. Danach hat sie sich mehr oder weniger mit um das Kleine gekümmert, es beschützt und blieb immer bei ihm. Das Problem war, dass sie auch mit dem Vater gar nicht klarkam und versucht hat das Baby vor dem Vater zu schützen. Leider stehen die beiden auch heute noch auf Kriegsfuss, haben sich aber glaub ich gut arrangiert! Liebe Grüße Claudi
uns beraten lassen. somit wird eine windel ( von jedem zwilling eine ) nachhause kommen dazu ein getragener gegenstand von mir ( durch geburt und stillen verändert sicher der geruch der frau ) dann wird der hund nicht zuhause sein ( gassi ) wenn die babys heimkommen. den somit ist nicht das baby/s der eindringling sondern einfach da wenn er heimkommt! und dann natürlich nicht kreischen wenn er die kleinen beschnuppert. nie die tiere mit den kleinen alleine lasse. ( beide dürfen nciht auf die couch und auch nicht ins kinderzimmer ) ach ja alle verbote die durch die geburt der kinder entstehen werden bereits jetzt eingeführt ...damit keine verbindung zwischen verbot und kind endsteht. sprich der hund sitzt jetzt schon im kofferraum, das kinderzimmer ist tabu usw wic
Wir haben auch Hund und Katze. Der Hund durfte an Spucktüchern schnüffeln und damit spielen, die mein Mann aus dem KH mitgebracht hatte. Als wir nach Hause kamen, haben wir den Hund an den Babys schnuppern lassen und das Abschlecken ausnahmsweise erlaubt. Damit war alles klar. Unser Hund liebt die Babys. Mit der Katze ist es leider total anders. Kindergeschrei klingt wie Katzengeschrei. Die war total aufgeregt und in Angriffshaltung. Seitdem darf die Katze nicht mehr in die Wohnung. Es ist einfach zu gefährlich. Jutta
hallo! wir haben auch hund und kater beide bereits 11 jahre alt, es gab die windel mit kt und urin, beide haben geschnuppert, für den kater gab es so ´nen teil vom tierarzt, nennt sich feliway! kater wärmt babys füße und hündin läßt keinen fremden ans baby und passt noch mehr auf als vorher!!! gruß ~ evi ps: mit den tieren wird natürlich genauso geschmust und gespielt wie zuvor!!!
Hi! Die beste Vorbereitung in Sachen Hund (mit Katzen kenne ich mich nicht aus)ist, einmal Susi und Strolch zu gucken und alles genau andersrum zu machen... Da der Film aus Sicht der Hunde gedreht ist, versteht man so auf eine ganz süße Art, woher die Probleme kommen... Ich würde jetzt schon, bevor das Baby kommt, die Aufmerksamkeit für den Hund "runterfahren" - also in der Wohnung weniger beachten usw. Nicht aus irgendwelchen dubiosen Dominanzgründen, sondern weil es später einfach öfter vorkommt, daß die Zeit für den Hund fehlt. Couch und Kinderzimmerverbot halte ich für unsinnig, wenn er bis jetzt überall hin durfte. Das macht die Sache nur noch merkwürdiger.. Wenn Du aus dem Krankenhaus kommst, drück jemand anderem Dein Baby in die Hand und begrüß den Hund wie immer. Sonst habt ihr direkt einen schlechten Start... Danach das Baby im Sitz einfach auf den Boden stellen und den Hund in aller Ruhe Kontakt aufnehmen lassen - es sei denn, er hat schonmal Auffälligkeiten gegenüber Kindern gezeigt?? Dann helfen alle allgemeinen Ratschläge nichts, dann würde ich mir wirklich professionelle Hilfe holen. Ansonsten - Spaß gibt am meisten, wenn das Kind in der Nähe ist, wenn es schläft oder nicht da ist, passiert auch für den Hund so gut wie nix (zusätzlicher Vorteil - Du kannst schlafen... :-) Der Lerneffekt beim Hund sollte sein: Alles was mit dem Kind zu tun hat ist toll... Viele machen den Fehler, sich in Ruhepausen vom Kind ausgiebig mit dem Hund zu beschäftigen - das erleichtert ERSTMAL den Alltag, geht aber auf lange Sicht voll in die Hose!! Viel Spaß und liebe Grüße, Alex
Unsere Katzen haben sehr unterschiedlich reagiert. Die Dame hatte immer schon ein Eigenleben und schlief bis das Baby da war am liebsten in der Wiege. Die war zwar mit Folie abgedeckt aber trotzdem ihr Lieblingsplatz. Drei Monate später stürzte sie leider vom Balkon und wir haben ihr den Gnadentod gewähren müssen. Ich bringe das aber nicht in Zusammenhang mit dem Baby sondern eher mit dem Umzug und der nicht mehr vorhandenen Möglichkeit über die Dächer spazieren zu gehen. Der Kater (er wurde mit den Kindern über 18 Jahre) hasste Kinder wie die Pest. Das änderte sich auch bis zu seinem Tod nicht. Außer natürlich unsere, meine Tochter robbte mit ihm um die Wette auf dem Boden und "durfte" später ihn sogar am Schwanz durch die Wohnung ziehen. Bezogen war er immer nur auch mich. D.h. wenn er krank war, kam er nur zu mir. Ich war die einzigste die ihm beim Arzt halten konnte. Andere biss er so kräftig dass diese sich weigerten. Bei Kindergeburtstagen war er immer verschwunden bis das letzte Kind weg war. Und wehe er lag oder sass auf einem Stuhl und ein Kind - außer unseren - gingen vorbei, dann hatte das Kind fast immer einen Watschen, teilweise auch mit ausgefahreren Krallen abbekommen. Solange die Gast-Kinder ausserhalb seiner Reichweite oder er auf dem Boden waren passierte nichts. Das soweit zu einem eigetlich "Kinderhasserkater" LG Xav
Also ich habe zwei Katzen. Bei der Geburt meines Sohnes hat sich mit ihnen nicht viel verändert. Mein sohn ist jetzt 17 monate, er liebt vorallem den kater. der kater ihn aber auch, lässt sich von ihm streicheln, setzt sich zu ihm auf den boden wenn er spielt. Die katze hingegen ist eher ängstlich, war sie aber schon immer und rennt vor meinem sohn weg. tut ihm aber nichts böses. Meine hebamme meinte damals nur, das man die katzen nicht mehr im Schlafzimmer, wo auch das baby schläft, rein lassen soll. Kleine babys können an den haaren ersticken. Mein kater der ja vorher immer im bett geschlafen hat, hat es einwandfrei akzeptiert. erst jetzt kommt er ab und an und legt sich ans Fußende. Mein sohn schläft ja aber schon im eigenen zimmer. mal sehen wie er beim zweiten reagiert. Ich persönlich empfand das zusammen leben anfangs mit baby und katze sehr anstrengend, weil ja doch überall haare sind. Aber unsere dürfen zb. seit meiner ersten Ss nicht mehr auf die couch-wegen der haare. Find ich selber angenehmer und meine katzen haben jetzt jeder ein häuschen und decke.
anfangs wollte mein kater immer da liegen, wo das baby lag-doch das ist sehr gefährlich, wegen dem hohen gewicht des katers. Wir haben ihm dann eine spuckwindel vom kleinen gegeben und damit hat er gekuschelt. Heute braucht sie sohn, sowie kater nicht mehr :-)
hallo habe zwei grosse katzen und einen 19monate alten sohn und keinne probleme damit.Mein mann hat damals das spucktuch (wo der geruch von dem baby dran war) mit genommen damit die katzen sich dran gewöhnen. Und als ich aus dem KH.kam habe ich das baby genommen und die katzen dran schnuppern lassen. jetzt sind alle drei unzertrennbar. gruss angie25