Elternforum Schwanger - wer noch?

Frage wegen Taufpate

Frage wegen Taufpate

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Hallo! Vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Unser Sohn soll im Sommer getauft werden - katholisch. Meine Schwester - auch katholisch- wird auf jeden Fall Taufpate. Wir würden aber gerne auch noch einen Freund nehmen. Er widerrum ist evangelisch. Geht das überhaupt? LG, Kristin


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ja das geht. Mein Taufkind ist evangelisch getauft worden und ich bin katholisch


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ich bin ja auch katholisch. Aber unser Bekannter ist evangelisch.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ich denke das es auch wieder auf die Kirche drauf ankommt. Also meine Schwester ist evangelisch und mein Schwager katholisch. Sie wollen ihre Töchter nun evangelisch taufen lassen. Muss dann ja gehen. Lg Yvette


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Ok wie es andersrum ist weiß ich nicht. die evangelische Kirche ist ja viel lockerer als die katholische Kirche. ruf einfach mal beim pfarramt an und frag nach.vieleicht können die dir das sagen


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo Kristin, also soweit ich weiß ist es dann so das der evangelische "Taufpate" dann nicht Taufpate genannt wird sondern Taufzeuge. Der Taufpate verspricht sozusagen das Kind den kath. Glauben näher zu bringen, der Zeuge bezeugt praktisch nur die Taufe. Bin mir aber nicht 100% sicher. LG Elke


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

In der evangelischen Kirche wäre ein katholischer Pate kein Problem. Andersherum ist es von Kirche zu Kirche verschieden. Am besten ist es im Pfarramt zu fragen ob es ein Problem wäre wenn ein Pate evangelisch ist. LG und schönen Sonntag!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hi! Die Katholiken sind da etwas strenger, aber wenn nur deine Schwester als Taufpatin eingetragen wird, ist es kein Problem, wenn du den evangelischen Freund mitnimmst. Er ist halt dann nicht offiziell Taufpate. Wir haben´s so gemacht, denn mir ist es wurscht, was auf dem Papier steht. lg nixe


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Das geht! Bin evangelisch und habe ein katholisches Patenkind. Bedingung ist, dass es auch einen katholischen Paten gibt. LG Dot


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

also bei uns war das so: ich bin evangelisch, mein mann katholisch.. finia ist katholisch getuaft worden. mein schwager(katholisch) ist taufpate. mein bruder ist aus der kirche ausgetreten und ist nun taufzeuge geworden! wenn er aber noch in der kirche wäre, dann wäre er auch PATE geworden.. es kommt aber wohl auf die gemeinde an.. frag da mal am besten nach! normal is das aber kein problem, zumal ihr ja schon jemanden entsprechenden habt. lg svea


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

In der katholischen Kirche ist es so, dass mind. 1 Pate katholisch sein muss. Die KOnfession des zweiten Paten spielt keine Rolle, er kann evangelisch, konfessionslos oder auch Buddhist, Muslim etc. sein. Es liegt aber immer im Ermessen des jeweiligen Pastors, ob er den/die Paten akzeptiert. Ist er total konservativ eingestellt, könnte es sein, dass er den Paten nicht zulässt. Aber mittlerweile gibts auch in der katholischen Kirche kaum noch Probleme... die sind froh, wenn überhaupt noch jemand sein Kind taufen lässt! Ich allerdings stehe auf dem Standpunkt, dass ein konfessionsloser nicht als Pate geeignet ist. Hat ein Pate eine andere Konfession finde ich das ok... er hat einen Glauben! Und irgendwie glauben wir ja alle an den gleichen Gott. Konfessionslos bedeutet keinen Glauben zu haben, also kann man auch kein Taufpate werden, dann das hat ja wieder was mit Glauben zu tun! LG, ANdrea


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ja, grundsätzlich gibt es einen Katalog von christlichen Religionen, die "anerkannt" werden (evangelisch ist ja nicht gleich evangelisch). allerdings ist es auch vom guten Willen des Pfarrers abhängig.