Mitglied inaktiv
Hallo nochmal... Danke für die lieben und vielen Antworten..Das macht einem noch mehr mut den Arzt zu wechseln...Ich habe es auch bereits getan,am Donnerstag habe Ich einen Termin beim neuen Arzt!Nochmal drauf zurückzukommen...Wenn man als frau zum FA geht,weil man positiv getestet hat,kenne Ich das nicht anders als das der FA dann selbst einen Urintest macht,um sich selber zu überzeugen,und das er das für die Akten hat...Einen Bluttest um eine Schwangerschaft festzustellen,wird meiner Meinung nach erst gemacht wenn der Urintest negativ ist,die Frau aber trotzdem Anzeichen einer SS hat..Und Blut nehmen die doch sowiso immer ab um den HCG-wert zu messen...Und gerade weil Ich eine FG hatte,da hätte er alein deswegen einen US machen müssen,und Urin sowiso abnehmen müssen,weil das Routine ist..Es ist Egal wie weit man ist,in welcher Woche...Stattdessen erzählt der mir das er neulich Patienten hatte,die in der 11. und 23.SSW eine Fg hatten... LG-Tanja
Also mit dem Urintest würde ich jetzt nicht sagen. Hat meiner auch nicht gemacht und hätte ich auch selbst zahlen müssen. Aber ich hatte auch vorher 5 Stück gemacht und alle positiv. Mir wurde aber gleich Blut abgenommen (alleine auch wegen Hormonstatus, nicht das ein Östrogenmangel oder ähnliches vorliegt). Und US hat er auch gemacht, obwohl ich auch erst 4+2 war. Drücke dir die Daumen das du nun einen guten FA gefunden hast. Bei der Aussage des alten FA wäre ich auch sofort gegangen. Lg Yvette
Also einen Urintest hat der meine auch nicht gemacht. Aber er hat US gemacht und ich war 5+6. Also noch kein Herzschlag oder so. Blut hat er auch abgenommen. Hoffe Du hast mit Deinem neuen FA einen guten Griff gemacht. Grüßle Corinna
Hallo Tanja, weder ein Urin-Schwangerschaftstest noch ein Bluttest auf ß-HCG (das IST ein Schwangerschaftstest, im Urin wird auch HCG gemessen) sind routinemäßige Vorgehensweisen bei einer Schwangeren, die sich wegen eines positiven Tests meldet. In der 5.SSW per US nachzuschauen macht auch wenig Sinn, da es keine Aussagekraft hat. Denn wenn man was sieht ist zwar alles erstmal ok, aber wenn man nichts sieht, heisst das nicht, dass auch nichts da ist. Eine Fehlgeburt lässt sich weder durch irgendwelche Tests noch durch viele Ultraschalle aufhalten. In der Frühschwangerschaft hat das alles einfach absolut keine Konsequenz! Es macht eigentlich wirklich erst Sinn nach der 7.SSW zum FA zu gehen, da man dann schon Herzaktion sehen kann. Bei Blutungen oder Schmerzen natürlich früher wegen der Gefahr der Eileiterschwangerschaft. Dass er dir von Patienten erzählt hat, die in der 11. und 23.SSW eine Fehlgeburt hatten ist natürlich wenig einfühlsam. Ich denke, er wollte damit aber auch das sagen, was ich oben geschrieben habe: Keine Blutuntersuchung und kein Ultraschall kann eine Fehlgeburt verhindern. Und in der Frühschwangerschaft kann man eigentlich auch nichts tun, um die Fehlgeburt aufzuhalten. Das ist vielleicht hart zu schlucken, aber es ist nunmal so. LG, Silke