Jetzt ist mir doch sehr viel wohler. Bei mir ist es so, dass mein Arbeitgeber absolut nichts gegen ein Beschäftigungsverbot haben wird, nur mir gegenüber wurde es von meinem Hausarzt so hingestellt, als wenn die Krankenkasse das BV mittels des MDK wirklich bis ins Letzte durchleuchtet und dies sehr unangenehm sei. So nach dem Motto, toll schwanger werden und dann auf Kosten der Allgemeinheit einen faulen Lenz machen. Und das ist bei mir wirklich nicht so. Es gibt doch einige Probleme an der Arbeit und so paradox wie es klingen mag, das BV erhält mir meinen Arbeitsplatz, da mein AG so gut wie insolvent ist, ihm die Zustimmung der Gewerbeaufsicht vorliegt mich während der SS kündigen zu dürfen, er dies aber aufgrund des BV nicht macht, in der Hoffnung, dass sich seine Lage entspannt und ich nach dem Erziehungsurlaub wieder bei ihm weiter arbeiten kann. Ohne BV wäre es mein direkt Weg schwanger in die Arbeitslosigkeit. Ausserdem hatte ich während der 1. SS vor 10 Jahren eine starke Gestose, wir haben jetzt über sechs Jahre gebraucht, dass ich wieder ss werde und ich hatte zudem in den letzten zwei Jahren drei Operationen im Bauchbereich... Von daher denke ich doch, dass das BV in Ordnung ist und ich mir kein schlechtes Gewissen deswegen einreden lassen muss. Als die ganze Geschichte vor zwei Wochen ins Rollen kam mit der Kündigung bin ich Samstags schon notfallmässig in die Klinik, weil der Bauch ganz schlimm gezogen hat und richtig hart war. Danke noch mal, ihr habt mich wirklich beruhigt. Liebe Grüsse Petra