ich bin auch eine der vielen, die nun bei der KiWu-Behanldung angekommen ist - und ich fühle mich irgendwie damit ganz schön allein gelassen. Obwohl das objektiv betrachtet nicht stimmt, meine FÄ berät mich, die KiWu-klinik-Leute kann man auch jederzeit anrufen, aber irgendwie drehen sich meine Gedanken dann doch nur ums Thema schwanger werden und das Auschau halten nach "Symptomen" in die ein oder andere Richtung. Kurz zu meiner Geschichte: Wir sind nun seid 2 Jahren am Üben (nach einer Agnucaston-unterstützten spontaner Schwangerschaft mit 5 Jahre altem Ergebnis), das Spermiogramm meines Mannes (bisher aber nur eins) ist nicht so schlecht (Beweglichkeit sehr schlecht, aber viele Schwimmer, mal sehen was das 2. SG hergibt) und ich habe eine Gelbkörperschwäche. Nach Progesteronverschreibung wurde ich im 3. Zyklus schwanger -> in der 6. Woche wars dann aber wieder vorbei. Seid einem halben Jahr tut sich nun nichts mehr; habe weiterhin Progesteron genommen und meine Zyklen werden immer kürzer (Juchuh, bin heute mit Einsatz der Mens bei sensationellen 20 Tagen angekommen - kennt das jemand? ), so dass wir nun also (schon im letzten Zyklus) ein Beratungsgespräch beim KuWunschzentrum hatten (und somit an Tag 4 mit GonalF gestartet haben, leider war dann beim ersten US am Tag 8 der Eisprung wohl gerade schon abgelaufen). Findet ihr es aber nicht auch ganz schön belastent neben der Arbeit den ganzen Zyklus so durchzuplanen, zu spritzen, Vitamine zu schlucken (und in meinen Falle Eisen) zum US zu gehen, wieder zu Spritzen, viell. zur IUI zu gehen, zu hoffen, aber nicht zu viel zu erwarten, um nicht zu enttäuscht zu sein... - entspannt ist irgendwie anders. Tja, aber was hilft's? Jedenfalls würde ich mich über Kommentare Eurerseits freuen, wenn ich zukünftig mit meinen "Problemchen" bei Euch auftauche! Ansonsten drücke ich natürlich allen in der heißen Phase ganz fest die Daumen, das es geklappt hat!!