Elternforum Erster Kinderwunsch

wie wird Eileiterdurchlässigkeit geprüft ?

wie wird Eileiterdurchlässigkeit geprüft ?

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Hallo ihr Lieben, Meine Ärztin hat mir die Entscheidung überlassen, ob ich in unserer "Zwangspause" vor der Clomi-Behandlung meine Eileiter schonmal prüfen lasse. Da sitzt ich nun und denke immer mal wieder dran. Da ich ein absoluter Angsthase bin, was Spritzen, OP, Blutabnehmen usw betrifft, würde ich darauf gern verzichten. Nun meine Frage: Wie wird das überhaupt geprüft ? Bekomm ich das etwa mit ? *mirwirdmulmigbeidemgedanken* Oder bekomm ich eine Vollnarkose ? Danke schonmal, LG, Milkyway


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Also soweit ich weis Narkose! Wobei, ich dir jetzt was erzählen muss: ich bin ein mensch der PANISCHE Angst vor spritzen usw. hat! ich musste ja selber spritzen zum stimmu. da bin ich über meinen eigenen schatten gesprungen! ich hatte echt extrem viel angst vor dem eingriff weil ich wusste es ist im OP!! Ich wollte nix mitbekommen was da alles passiert!! Der dok sagte mir er macht nie eine vollnakose (denn da muss intupiert werden!!!) ich hatte echt extrem viel angst! SOLL ich dir was sagen ich hab NIX mitbekommen die haben mich so ausser gefecht gesetzt ich hab den ganzen eingriff "verschlafen" wirklich!! ich weiß nur ein paar kleinigkeiten die vor dem eingriff waren aber sonst, gar nix mehr! die haben warhscheinlich sehr starke beruhigungsmittel genommen! wie genau sie die eilleiter durchlässigkeit überprüfen wéiß ich leider nicht aber ich wollte dir nur mut machen!!! knuddl enie


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo Milkyway, also ich finde die Reihenfolge, erst die Eileiterdurchlässigkeit zu prüfen und dann erst mit Clomi zu beginnen eigentlich logisch. Was sollst Du Clomi nehmen und die dann so tollen *Eierchen* kommen nicht richtig durch. Bei mir ist es leider nicht so gemacht worden. Ich bin jetzt im 1. Clomizyklus und habe mir darüber auch vorher nicht so viele Gedanken gemacht. Aber wenn es nicht geklappt hat, werde ich meine FA bevor ich weiter Clomi nehme danach gezielt fragen. Also was die Untersuchung betrifft kann ich Dir nichts sagen, habe hier aber schon ganz oft gelesen, dass es nicht so schlimm sein soll - wie enie eben schon geschrieben hat. Also keine Angst. LG Xenia


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, also bei mir haben die es in der BS gemacht. Da wird so ein blaues Zeug rein gespritzt und so können sie sehen wo es lang läuft. Wie es läuft ohne BS weiß ich nicht. Aber auch ich bin ein großer Angsthase und falle immer gleich beim Blutabnehmen um, grins. Doch ich habe schon oft gehört das wenn die Eileiter durchgespüllt sind das die Frauen gleich danach schwanger wurden. Bei mir war es nicht so aber habe ich schon oft gehört. liebe Grüße jeannette


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, die Eileiterdurchlässigkeit kann auf verschiedene Art u. Weisen überprüft werden: 1. Hysterosalpingographie (oder ähnlich): dabei wird eine Flüssigkeit in die Eileiter gespritzt, die dann per Röntgenaufnahme ersichtlich ist. Vorteil: keine Narkose; Nachteil: schmerzhaft und wenn die Eileiter tatsächlich zu sind, können sie dadurch nicht eröffnet werden 2. Bauchspiegelung: unterhalb des Nabels wird ein Endoskop eingeführt. Vorteil: Verwachsungen/Verklebungen bei geschlossenen Eileitern können operativ entfernt werden; Nachteil: Vollnarkose, Narbe 3. Fertiloskopie: das Endoskop wird nicht über den Bauchraum sondern durch die Gebärmutter eingeführt. Vorteil: geht auch in Teilnarkose (ist aber nicht empfehlenswert), keine Narbe; Nachteil: wenn die Verwachsungen nicht am Anfang der Eileiter sind sondern weiter hinten, muss eine Bauchspiegelung gemacht werden. Ich hatte im Juli letzten Jahres eine Fertiloskopie. Meine beiden Eileiter waren an den Enden verschlossen u. konnten wieder geöffnet werden. Ich hatte vorher eine panische Angst vor Vollnarkose (habe wochen davor nicht mehr schlafen können), aber diese Erfahrung hat mich davon befreit. Ich habe vorher Beruhigungsmittel bekommen und dadurch nix mitbekommen. Als man mich in den OP-Saal schob war ich schon so benommen, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie sie mir die Anästhesie gesetzt haben. Ich bin froh, dass ich mich (nach fast 2 Jahren Kinderwunsch) überwunden habe ... Die Ärztin meinte nach der OP auch, dass die meisten Frauen bald danach schwanger würden. Nach 4 Monaten wurde ich schwanger. Ich wünsche euch von Herzen, dass es bald klappt und möchte euch nochmals versichern, dass eine Angst vor einer Eileiterdurchlässigkeitsprüfung überhaupt nicht gerechtfertigt ist! Lg Monika


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

hallo, also die möglichkeiten sind ja aufgezählt baer mach das erste bitte nie aber nie ohne narkose oder besser gar nicht ausser ihr habt das schmerzempfuínden eines teines dann vieleicht. das tut so scheiß weh ihc hab geheult ohne ende aber das hat nix genützt ich konnte tage später nicht richtig laufen und hab heute noch albträume davon von der bluaspülung allerding hab ich nix mitbekommen die war okay aber das andere nie nie wieder das war ein trauma für´s leben lg Anita&sternchen**


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Hallo, Milkyway, ich kopiere Dir hier noch mal meine Antwort an Dich vom 10.03.06, vielleicht hattest Du sie damals überlesen: http://www.rund-ums-baby.de/kinderwunsch/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=228159&forum=101 Wie Xenia finde ich es auch eindeutig besser, erst einmal Ursachenforschung zu betreiben, bevor Du mit der Einnahme von Hormonen beginnst. Die EL-Durchlässigkeitsprüfung wurde damals bei mir als erste grössere Untersuchung gemacht. Wie oben schon beschrieben, erfolgt sie OHNE NARKOSE und ambulant und ist nur eine Sache von ein paar Minuten. Dir wird das Kontrastmittel eingeführt, und auf dem Bildschirm kann Deine FÄ verfolgen, ob selbiges am anderen Ende wieder rausfliesst. Mir hat es damals ziemlich weh getan, wie ganz dolle Mensschmerzen, denn das Kontrastmittel ist recht kalt, und die Muskeln (oder was auch immer) ziehen sich zusammen. Andererseits sind dolle Mensschmerzen ja trotzdem nicht das Ende der Welt und demnach auszuhalten. Und nach ein paar Minuten war alles schon wieder vorbei. Und ich habe hier schon von einigen Frauen gelesen, dass es ihnen überhaupt nicht weh getan hat. Also, mach Dir nicht zu viele Sorgen. Wenn ich Du wäre, würde ich das angehn. Meine FÄ meinte übrigens, dass es besser wäre, in dem Monat zu verhüten. Das Risiko einer EL-Schwangerschaft wäre zu hoch... Liebe Grüsse von Bettina