Mitglied inaktiv
Halli hallo, Bin gerade mit meiner Freundin beim 3. ICSI-Versuch. Vor einer Woche war der Transfer. Diesmal ist bis jetzt alles perfekt gelaufen ( 2 schöne Embryos die schnell gewachsen sind). Sind schon sehr sehr gespannt auf den SS-Test. Ich bin auch zufällig Medizinstudent und hab vor 3 Monaten beschlossen, daß ich Reproduktionsmediziner werde. Unser Dr. hat mir gleich angeboten, daß ich eine wissenschaftliche Arbeit schreiben könnte. Es geht dabei um die subjektiven Empfindungen bzw. körperliche Symptome der Frau zwischen Transfer und SS-Test.Und welche Symptome werden eher als SS-Zeichen interpretiert und welche als Mißerfolg? Meine Freundin und ich sind ja gerade in dieser Phase, aber meine Freundin ist sich bei ihren eigenen Symptomen unsicher.Vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen. Wie geht es euch in der sog. Warteschleife und was habt ihr erlebt bezügl. Symptomen und vorallem welche Symptome? Würde mich sehr über eure Antworten freuen! Liebe Grüße und alles Gute Thomas
ALSO SAGE ICH DAZU LIEBER NICHTS! Aber trotzdem viel Erfolg bei Deiner wissenschaftlichen Arbeit. Grüssle Gabi Anna
:-/
Oje, das war ein Mißverständnis. Ich brauche niemanden für eine Studie. Ich brauche nur Anregungen und Informationen für die Planung meiner Arbeit. Alles Liebe Thomas
Hallo Radiotom, stelle die Frage doch mal im http://www.klein-putz.de/phpBB/viewforum.php?forum=1&17054 Nur so als Tipp
Hallo Thomas ! Also ich finde Deine Idee sehr gut. Immerhin könnten solche wissenschaftlichen Arbeiten vielen helfen. Leider ist das Thema der Reproduktionsmedizin ein Thema, daß am liebsten hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird. Ich persönlich habe noch keine Erfahrung mit IVF, aber dafür mit "nur" mit IUI. Bei meiner ersten IUI habe ich schon 4 Schwangerschaftstest genommen, weil ich es einfach nicht abwarten konnte. Morgens redete ich mir schon selbst Übelkeit ein. Aber nach 14 Tagen wurden meine Hoffnungen dann zunichte gemacht. Bei der 2. IUI war ich dann schon ruhiger. Aber irgendwie habe ich doch auf jedes Ziepen im Körper geachtet. Leider auch erfolglos. Die 3. Behandlungsphase wurde dann wegen Überstimmulierung abgebrochen. Da wußte ich schon einen Tag vorher, daß irgendwas anders lief als vorher. Jetzt geht in 2 Wochen die ganze Geschichte wieder von vorne los. Euch drücke ich die Daumen, daß es geklappt hat. Und ich wünsche Dir, daß Du mit Deinem Studium viel Erfolg hast. Leider belegen ja die steigenden Zahlen, daß der Beruf : Repro-doc immer mehr gebraucht wird. Tschau Silke
Hallo Stoibinchen! Danke erstmal für die nette Antwort.Daß über künstliche Befruchtung oft nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird ist mir auch schon aufgefallen.Vielleicht mach ich eine zweite Arbeit über die Geheimhaltung dieses intimen Themas.Wäre interessant zu wissen wieviele Paare es absolut geheim halten und wieviele offen darüber reden. Z.B bei uns wissen beide Eltern nichts davon und es kommt des öftern zu unangenehmen Situationen.Die meisten Freunde wissen allerdings davon und bis jetzt habe ich es noch bei keinem bereut.Ich glaube es wäre auch für den Arzt wichtig zu wissen ob das Unternehmen IVF einer Geheimaktion gleicht oder nicht, um die Paare besser zu verstehen.Übrigens der Arbeitgeber, der ja selten ein enger Freund ist, aber mit dem das halbe Leben verbracht wird (klingt ja schrecklich), ist oft das größte Problem. Auf jedenfall ein interessantes Thema. Liebe Grüße und dir viel Erfolg Thomas