Mitglied inaktiv
Hallo an Alle ich bin letzte Woche bei meiner FA gewesen, bei dem Gespräch wurde mir gesagt das mein Schleim so dick wäre das es unwahrscheinlich ist das die Spermien durchkämen. Wer hat ähnliche Erfahrungen und was kann man dagegen tun? Über eure Antworten bin ich jetzt schon dankbar. Gruß Sylvi
Ich weiß nicht, ich glaube ich habe so etwas ähnliches. Ich habe eine "Spermaallergie". Also eigentlich ist es so, dass mein Vaginalschleim alle Spermien meines Partners als "feindlich" ansieht und daher abtötet. Kein einziges "Fischle" kann daher durch meinen Muttermund schwimmen. Nett nicht wahr?! Mir wurde daraufhin zu einer Insemination geraten. Habe demnächst einen Gesprächstermin bei einem Kinderwunschzentrum. Eventuell ist dies auch etwas für Dich??? Oder kann man hormonell sogar Deinen Schleim verändern? Würde mich freuen, wenn Du Dich mal wieder melden würdest, denn mit diesem "Schleimproblem" bin ich selbst auf diesen Seiten ziemlich allein. Wie alt bist Du? Wie lange probiert Ihr es schon? Liebe Grüße Cat
Liebe Cat Vielen Dank für deine Antwort, ich würde gerne mal mit dir chatten bin aber nicht sehr oft hier. Viele Grüße Sylvia
Eventuell hast Du auch mal Lust zu chatten? Nochmals liebe Grüße Cat
Hallo Sylvi, so richtig helfen kann ich dir nicht, aber das habe ich unter http://www.fertinet.de/2home/25patorg/252wunsch/252_inhalt/kw-004.htm gefunden. "Störungen im Bereich des Gebärmutterhalses Zum Schutz vor Infektionen wird der Gebärmuttermund (Zervix) normalerweise von einem dicken zähen Schleim verschlossen. Zum Zeitpunkt des Eisprungs (Ovulation) verflüssigt sich der Schleim und die Spermien können in die Gebärmutter gelangen. Findet die Verflüssigung nicht statt, spricht man von einer funktionellen zervikalen Sterilität." Und unter http://www.fertinet.de/2home/25patorg/252wunsch/252_inhalt/kw-005.htm das hier: Diagnostik der Muttermundfunktion (Zervixfunktion) Zur Diagnostik der Zervixfunktion wird die Weichheit des Muttermunds, die Menge und die Beschaffenheit des Muttermundschleims geprüft. Mit dem vorhandenen Schleim wird der Farnkrauttest durchgeführt. Geprüft wird die Spinnbarkeit des Schleims. Trägt man den Schleim auf einen Objektträger auf und läßt ihn dann antrocknen, so zeigt sich unter dem Mikroskop das sogenannte Farnkrautphänomen. Eine weitere Kontrolle erfolgt durch den Postkoitial-Test. Kurz vor dem Eisprung wird ca. 6-10 Stunden nach erfolgtem Geschlechtsverkehr die Zervixschleimhaut auf Anzahl, Beweglichkeit, Form und die Überlebensdauer der Spermien hin untersucht. Voraussetzung für die Durchführung des Postkoitial-Test (PKT) ist eine vorherige 2-5tägige sexuelle Enthaltsamkeit. Finden sich bereits nach 2 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr nicht mehr genügend Spermien, sollte der in-vitro-Penetrationstest durchgeführt werden. Hierzu wird durch Masturbation gewonnenes Sperma mit entnommenem klaren Zervixschleim auf einem Objektträger zusammengebracht. Unter dem Mikroskop wird der Versuch des Spermas, den Schleim zu durchdringen, beobachtet und beurteilt. Der Test ermöglicht Informationen über eventuelle Störungen der Spermaqualität, der Unverträglichkeit von Schleim und Sperma, der Zervixfunktion und einen eventuellen Östrogenmangel." Was ich mir so zusammenreime: Es könnte vielleicht eine hormonale Angelegenheit sein könnte, die mit Hormongaben zu beheben sein könnte, oder der Spielverderber Schleim kann mit einer intrauterinen Insemination umgangen werden, d.h. Insemination in die Gebärmutter, sodass das Sperma gar den Zervixschleim nicht erst zu passieren braucht. Kannst ja mal im Expertenforum nachfragen (und natürlich bei deinem Arzt). Liebe Grüße Lisa
Liebe Lisa, vielen Dank für deine Mühen. Ich bin schon in einer KIWU Praxis wo ich aber nicht mit zu frieden bin. Ich glaube die Ärztin weiß momentan nicht was sie mit mir anstellen soll. Viele Grüße Sylvia
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