Mitglied inaktiv
Obwohl es schon über drei Jahre her ist, möchte ich - um Mut zu machen - hier mal berichten, dass ich mit Hilfe der Homöopathie schwanger geworden bin. Vielleicht hilft das ja Frauen mit Kiwu, die ein ähnliches Problem (Gestagenmangel, schwache zweite Zyklushälfte) haben. Ich muss vorausschicken, dass ich nicht so recht an die Homöopathie geglaubt habe, aber der Erfolg gibt ihr Recht. Die Geschichte: Ich hatte zwar immer einen picobello Eisprung, aber dann kamen 9 oder 10 Tage vor der Regel schon die ersten Schmierblutungen. Ich habe zwei Jahre vergeblich versucht, schwanger zu werden. Auch die Einnahme eines Gestagenpräparats in der zweiten Zyklushälfte hat nicht so richtig helfen wollen. Auch ein Versuch mit Mönchspfeffer brachte alles nur noch mehr durcheinander. Ich habe dann ein homöopathisches Mittel genommen. Die Schmierblutungen fingen nicht mehr schon 10 Tage vor der Regel an, sondern nur noch vier Tage. Nach drei Monaten war ich schwanger. Ich sage hier absichtlich nicht, welches Präparat ich bekommen habe. Denn es gibt kein homöopathisches Mittel gegen das SYMPTOM (z.B. Gestagenmangel), sondern nur für EINEN BESTIMMTEN MENSCHEN, egal was für eine Symptomatik/Störung vorliegt. Damit das richtige gefunden wird, muss man also zu einem richtigen Homöopathen (ein normaler Arzt mit Zusatzausbildung reicht oft nicht.) Es muss jemand sein, der die Homöopathie nicht nebenbei oder als Ergänzung betreibt. Das Erstgespräch dauert anderthalb Stunden, damit der Behandelnde den Patienten wirklich kennenlernen kann. Davon hängt die Wahl des richtigen Mittels und damit auch der Erfolg ab. Ich hoffe, dass ich der ein oder anderen helfen konnte, liebe Grüße, Bonnie