Mitglied inaktiv
Hallo Ihr alle Eigendlich gehöre ich hier nicht her,aber eins haben wir gemeinsam Ich wünsche mir von ganzen Herzen noch ein Kind (haben eine 4 jährige Tochter) Aber ich respektiere den wunsch von meinen Mann. Er war bei der Geburt damals dabei und fand es gar nicht lustig.Es gabeinige Komplikationen wärend und nach der Geburt.Unserer kleinen ging es gut. Nur mir nicht. Starker Blutverlust Kreislaufzusammenbruch usw.Jedenfalls hat er gesagt das er kein Kind mehr haben möchte.Er will nicht die Kinder alleine aufziehen.Ich wuste das seine Mutter nach seiner Geb. gestorben ist.Und er war das zweite Kind.Er hat panische Angst davor das sich so etwas wiederholt.und er gibt sich die schuld an allem .Ich gebe Ihn ganz einfach alle zeit die er braucht.Es ist zwar manchmal schwer aber was soll ich machen.Er fühlte sich so hilflos. Mein gesülze hilfteuch zwar nicht weiter aber ich wünsche euch allen das es bald klapt Viele liebe Grüße Nana1
Hallo, mein Freund war bei der Geburt unseres Sohnes auch mit dabei. Er sagte hinterher auch, das wir kein zweites Kind mehr bekommen, weil er mir die Schmerzen nicht noch einmal antuen möchte. Damit ist aber nicht nur die Geburt gemeint, ich habe auch hinterher gelitten ( der Dammschnitt mußte ein zweites Mal in einer OP geöffnet und wieder genäht werden, also wieder zwei Wochen nicht sitzen können!). Wir haben miteinander geredet, viele Stunden, und..... sind am üben auf Nummer zwei. Manchmal heilt die Zeit auch Wunden. LG Carola
Hallo, da kann ich mich Carola nur anschließen - die Zeit heilt Wunden. Es ist ja auch bei fast jeder Frau so, daß, wenn man sie direkt nach der Geburt fragt, ob sie noch ein Kind möchte, sie das verneint. Da ist eben das Erlebte noch so frisch, doch nach einiger Zeit vergißt man die Schmerzen wieder. Man freut sich so sehr über sein Kind, daß man doch noch eins haben möchte und die Schmerzen für so ein kleines Wunder doch noch einmal in Kauf nehmen würde. Mir ging es ja auch nicht anders, nach den 36 Stunden mit Wehen, die ich im Kreissaal verbrachte. Warum soll es den Männern anders gehen? Gib ihm noch etwas Zeit, vielleicht ändert er ja auch noch seine Meinung bzgl. eines zweiten Kindes und falls nicht, mußt Du ihn auch verstehen, bei dieser schrecklichen Vorgeschichte. Alles Gute wünscht Katrin.