Elternforum Erster Kinderwunsch

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Wollte mal "Hallo!" sagen, bin neu hier. Ich habe schon eine dreijährige Tochter und bastle nun schon seit einem Jahr am "Zweitkind". Erst habe ich ewig überlegt, was denn nun der günstigste Altersabstand ist und nun ... Wollte euch mal fragen, was eure Männer zum "Problem" Kinderwunsch sagen. Erzählt ihr denen was von Temperatur messen, Zaubertee etc.? Meiner würde wohl nur den Kopf schütteln. Er sagt, man kann Fehler in der Natur nicht verbessern, da es keine gibt. Für ihn ist das alles Schicksal. Aber er fällt ja auch nicht einmal im Monat in depressiver Verstimmungen. Wie ist das bei euch?


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Hallo, jaaaaaaaaaaa das ist er das ist mein Mann. Echt und ehrlich das könnte auch von meinem sein. Ich habe einen Sohn der ist 2 Jahre und 2 Monate alt und ich habe 16 monate auf ihn gewartet und hatte leider eine FG nach16 Monaten basteln hat es geklappt und er war glücklich und sagte : Siehst du du bist doch schwanger geworden es dauert nur halt bei uns. toll das ist wieder typisch man. Nun bastele ich wieder seit 8 Monaten rum und hatte am Freitag einen positiven Test in der Hand aber gegen diesen Test sprechen 4 negative. Leider, und was sagt er ? Naja dann dauert es halt noch dann klappts beim nächsten Mal. wenn das alles so einfach wäre !!1 Liebe Grüße von einer Leidensgenossin


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als Mann was dazu sagen darf. Bei uns ist die Situation ganz ähnlich. Unsere Tochter wird zwei. Wir sind jetzt auch am Übern für das zweite Kind, gehen diesmal jedoch viel entspannter an die Sache ran. Auf unsere Tochter haben wir drei Jahre gewartet und waren nicht so locker wie jetzt. Die Probleme beim Kinderwunsch liegen in erster Linie bei mir (immer wieder die "trägen Schwimmer" !!!). Ich kann nur aus meiner Sicht reden. Für mich war es immer wichtig, die einzelnen Schritte, gerade auch bei Behandlungen bei unserer Gyn mitzubekommen. Meine Frau macht gerade ne Behandlung mit Clomifen mit, damit bei ihr alles iO ist. Ich finde es unheimlich wichtig, dass der Mann an allem beteiligt ist und sich auch mit einbringt, die Frau unterstützt und vielleicht noch ein kleines Bisschen mehr auf Händen trägt, denn die Hormongaben sind nicht ohne. Also wie gesagt, ich will in alles integriert sein und vor allem, warum soll man nicht alle Möglichkeiten nutzen, wenn man wirklich ein Kind möchte. Ich kenne aber auch einen Fall, bei dem sich der Mann grundsätzlich gegen dieses Thema stellt, frei nach dem Motto "dann gibts halt keine Kinder". Das kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht ist das ja auch ne Art Selbstschutz, es könnte ja sein, dass es an ihm liegt und davor haben komischerweise viele Männer ne unglaubliche Panik. Wer die Untersuchungen (einschließlich Probenabgabe im 2qm-Raum !!!) mitgemacht hat, der weiß, dass das alles halb so wild ist. Schließlich gehts um die normalste Sache der Welt. Gruß, Dirk