Mitglied inaktiv
hi, ich hatte vor 6 Jahren eine Brustverkleinerung.(Rückengründe) Man hat mir gesagt das die Brustwarzen mit samt Milchkanälchen umgelegt worden wären. So das theoretisch stillen noch möglich wäre. Praktisch auch? Natürlich werde ich meinen Operateur noch sprechen, aber evtl. hat jemand von Euch Erfahrungen, oder Freundinnen mit Erfahrungen??? Danke London
Hi, Ich hatte ebenfalls eine Brustreduktion. Bei mir hieß es, das man den Mittelteil also die Brustwarze mit den dahinterliegenden Gedöns nicht beschädigen würde und nur rundherum weggenommen wird. Aber eine 100Prozentige Stillgarantie konnten sie nicht geben. Als ich dann schwanger wurde habe ich immer herumgedrückt und irgendwann kam auch was und ich war ganz happy. Wenn man mich nun richtig beraten und mir geholfen hätte, hätte es vielleicht auch geklappt. Aber ich musste schließlich zufüttern, und wenn man damit anfängt ist man schon dabei abzustillen. Ich könnte dir dazu ein gutes Buch empfehlen. Kraehe
Hallo Ich hatte vor 9-10 Jahren auch eine Brustverkleinerung.Bei mir wurden damals die Milchstränge durchtrennt um die Brustwarzen umzusetzen .Leider hatte dies dann auch zur folge das ich nicht stillen konnte :-( Hatte aber bei meinem Sohn (vor 6 monaten )auch kaum Milcheinschuß und habe mich dann im KH dazu entschlossen von anfang ab abzustillen (hatte aber auch noch andere gründe ). LG Lea
Hallo London-ich hatte vor 8 Jahren eine Reduktion bei der auch die Brustwarze umgesetzt wurde-Stillen sollte unmöglich sein! Als ich vor 3 Jahren schwanger war hatte ich aber doch "Milch"(oder zumindest das was mal Milch werden sollte). Meine FÄ hat mir vom Stillen abgeraten da sich die Brust durch die inneliegenden Narben unschön verformen könne. Denn die Narben wären natürlich nicht mitgewachsen-die Brust durch die einschießende Milch schon. Fazit: die Erklärung von meiner FÄ fand ich ganz plausibel und ich wollte da nichts riskieren. Hoffe konnte Dir helfen, Rebeca