kurzabriss unseres lebenslaufes: andreas (26) hatte vor 4 jahren hodenkrebs. entfernung des linken hodens, entfernung aller lymphknoten aus dem bauchraum. deshalb => retrograde ejaculatio. nun wollten wir kinder; spermiogramm (1. und 2.): ca. 160.000 spermien/ ml, zu 100% unbeweglich. unsere einzige moeglichkeit waere nun eine hodenbiopsie, und falls sich da was verwertbares findet ICSI. aber die wahrscheinlichkeiten sind- nach aussage unseres arztes- eigentlich gleich null. deshalb meine frage: sollen wir diese biopsie dennoch durchfuehren? zumal im hodengewebe schon einblutungen sind von der letzten biopsie? oder waere es besser, gleich mit het. insem. anzufangen? zu dem zweck muessten wir nach holland, weil wir nicht verheiratet sind- wer hat also erfahrungen mit der klinik in utrecht? bitte bitte helft mir- es ist uns so wichtig! marianne PS.: ich bin uebrigens 19, und bei mir ist alles in bester ordnung!